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Stades Basketballer nicht abgezockt genug

Der VfL Stade fand gegen Bernau nicht die rochtigen Mittel (Foto: Fromme)

Regionalligist Stade verliert gegen Bernau / Spielfreies Wochenende



ig. Stade. Der VfL Stade musste sich am vergangenen Wochenende bei der Standortbestimmung gegen den vor dem Spiel in der 1. Basketball-Regionalliga Nord punktgleichen SSV Lok Bernau mit 68:76 (41:45) geschlagen geben. An diesem Wochenende hat Stade spielfrei, bevor es am Sonntag, 9. November, in der VLG-Sporthalle gegen den ASC Göttingen weiter geht. In der Tabelle liegt Stade auf Platz fünf.

„Obwohl wir nicht gut spielten, hätten wir gewinnen können“, so Trainer Benka Barloschk nach der Partie gegen Bernau. "Wir waren am Ende aber nicht abgeklärt genug.“ Nach zwischenzeitlich 15 Punkten Rückstand (52:67) legte der VfL Stade einen 12:1-Lauf hin - und verkürzte drei Minuten vor Schluss durch Davey Hopkins auf 64:68.

Im Anschluss gelang Richard Fröhlich in der Defensive noch einmal ein Ballgewinn. Doch statt die Chance zu nutzen, auf zwei oder einen Punkt zu verkürzen, unterliefen auch den Stadern in der Folge noch drei Ballverluste, die Bernau nutzte, um den Abstand letztlich wieder auf acht Punkte zu erhöhen.
Ein entscheidender Faktor für die Niederlage war das mit 25:46 verlorene Reboundduell. Unter dem eigenen Korb gelang es, nur 21 von möglichen 37 Rebounds einzusammeln. In Hälfte zwei gefiel dem Coach die eigene Verteidigung. Allerdings machte sein Team in der Offensive unglaublich viele Fehler. „Sehr ärgerlich, da es ein sehr wichtiges Spiel für uns war“, so der Stader Trainer.

Davey Hopkins konnte mit 21 Punkten und elf Rebounds erneut gute Statistiken an den Tag legen. "Er bekam über die kompletten 40 Minuten gesehen allerdings zu wenig Hilfe von seinen Mannschaftskollegen", sagte Co-Trainer Tilman Rakers. Seine ersten zehn Saisonminuten, in denen er solide agierte, absolvierte Florian Bunde, den ein Kahnbeinbruch bislang außer Gefecht gesetzt hatte.