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Topwerferinnen bleiben dem VfL Stade erhalten

VfL Stade bindet Trainerduo und Top-Torschützinnen


ig. Stade. Handball-Oberligist VfL Stade stellt die Weichen für die neue Saison. Mit Lara Witt, Mona Hoffmann und Katharina Pah haben alle drei Topwerferinnen des Handball-Oberligisten VfL Stade für eine weitere Saison zugesagt. "Wir freuen uns, dass die drei spontan und unabhängig von der Liga bei uns bleiben", sagt Stades Trainerin Kirsten Willmann, die gemeinsam mit Trula Diminidis ebenfalls beim VfL zugesagt hat. "Mit unserem Trainerduo planen wir langfristig", sagt Abteilungsleiter Uwe Witt.

Spätestens seit dem 30:30 gegen den Top-Titelanwärter aus Vechta kann sich Stade berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Im besten Fall hält der VfL die Meisterschaft bis zum letzten Spieltag in Vechta offen. Das bedeutet: Stade muss zweigleisig planen. "Ein möglicher Aufstieg käme früher als erwartet. Doch wir stellen uns der Situation", so Witt.

Während das Trainerduo am neuen Kader bastelt und "interessante Gespräche" führt, kümmern sich die Verantwortlichen um die wirtschaftlichen Faktoren. "Wir setzen auf die Bereitschaft der Sponsoren in Stade und Umgebung, wieder Drittliga-Handball und somit auch unseren eigenen Talenten eine Perspektive bieten zu können", sagt Witt. Denn Stades Nachwuchs kann sich sehen lassen. Ab C-Jugend aufwärts spielen die Teams in den Oberligen. "Die Kooperation mit dem VfL Fredenbeck ist ein Eckpfeiler unserer Erfolge im Jugendbereich", weiß Witt.

Die B-Jugendlichen Målin und Skadi Ankersen, Svenja Dammann und Leonie Klinkmann steigen ab Januar zunächst zwei Mal pro Monat ins Training der 1. Damen ein. Marit Vonnahme, Ria-Lena Ropers und Laura Nickel sind bereits seit Anfang der Saison wöchentlich dabei.