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Trotz Niederlage das bisher beste Spiel der Stader Basketballer

Das Fehlen von Steffen Kiesew macht sich bei den Stadern bemerkbar (Foto: oh)

VfL Stade verliert Derby beim SC Rist Wedel mit 62:74 / Gegen Hannover will das Team besser treffen

ig. Stade. Trotz der 62:74-Niederlage beim Nachbarn aus Wedel war Trainer Benka Barloschky mit der Leistung des VfL Stade zufrieden: "Die ersten drei Viertel waren aus meiner Sicht das Beste, was wir bisher in dieser Saison abgeliefert haben."
In einem von beiden Seiten intensiv geführten Spiel gelang es den Gästen aus Stade, sich mit einem 9:2-Lauf vor der Halbzeitpause eine knappe Vier-Punkte-Führung zu erarbeiten. Im dritten Viertel konnte der Vorsprung auf sieben Punkte ausgebaut werden (45:38). Dann kam Wedel stärker auf.
Ein Sonderlob des Trainers erhielt Florian Bunde: „Er hat eine sehr gute Defense gespielt.“ Außerdem lobte er nach dem Spiel die im Vergleich zur Vorwoche bei der Niederlage gegen den RSV Eintracht bessere Wurfauswahl. Während Stade bei der Heimniederlage gegen das Team aus Stahnsdorf mit fortlaufender Spieldauer immer mehr ins "Eins-gegen-Eins" abdriftete, wurden gegen Wedel gute Würfe heraus gespielt. "Aber in der entscheidenden Phase trafen wir nicht", kommentierte Barloschky die letztlich nicht ausreichende Wurfquote.
Auch der Ausfall von Steffen Kiese machte sich bemerkbar. Eine Rolle, die auch im Heimspiel gegen Hannover am Sonntag, 27. Oktober, 16 Uhr, wieder ein anderer Spieler aus dem Stader Kader übernehmen muss. Kiese muss wegen eines Bänderrisses im rechten Knöchel noch pausieren.