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VfL Stade in der zweiten Phase

Ex-Handballerin Randy Bülau trainbiert die Stader Handball-Damen

Drittligahandballerinnen des VfL Stade trainieren selbstständig

Ig. Stade. Die Bezeichnung „EVA“ steht für „Eigenverantwortliches Arbeiten“, stammt aus dem Schulbetrieb und bezeichnet eine Methode für den Unterricht, um bei Pennälern Schlüsselqualifikationen zu fördern, wie zum Beispiel Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Dies macht sich auch Stades Trainerin Trula Diminidis im Juli bei ihren VfL-Drittliga-Handballdamen zunutze. Während die gebürtige Griechin in ihrem Heimatland verweilt, arbeiten ihre Schützlinge selbstständig viermal die Woche an der Verbesserung der eigenen Physis. Dazu wurden die Damen im Vorfeld von Physiotherapeutin Nadin David mit individuellen Plänen für ein intensives Krafttraining ausgestattet, das zweimal die Woche absolviert wird.
„In den vier Wochen dürfen die Spielerinnen die eine oder andere Laufeinheit nach Absprache auch mal durch Beachvolleyball, Radfahren oder anderes ersetzen. Am Ende muss anhand der erhobenen Daten eine Leistungssteigerung zu erkennen sein“, so die Trainerin. Unterstützt wird die Mannschaft von der Ex-Bundesligahandballerin Randy Bülau (Foto), die seit ihrem Karriereende Training für unterschiedliche Zielgruppen anbietet. Im Juli wird Bülau an zwei Terminen die Betreuung der Drittligahandballerinnen übernehmen. Anfang August geht es dann wieder in die Halle. Dann ist auch Diminidis wieder dabei.