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VfL Stade sensationell auf Platz zwei

Das Stader Judoteam feiert den zweiten Platz in der Bundesliga (Foto: Foto: oh)

Stader Bundesligadamen beenden die Saison mit einem lachenden und einem weinenden Auge

ig. Stade. Der zweite Heimkampftag und gleichzeitig auch der letzte Bundesligakampftag der Saison 2013 geriet zu einem großartigen Erfolg für die Judo-Damen des VfL Stade. Das Team sicherte sich nach dem 5:2-Erfolg gegen Aufsteiger JC Wermelskirchen und dem 4:2-Sieg über Stella Bevergern Platz zwei in der Tabelle, punktgleich mit dem Ersten Osnabrück. "Das ist mit Abstand unsere beste Saison", jubelte Kämpferin Henrike Steffens nach dem Wettkampf in der Stader Sporthalle Camper Höhe.
Chef-Trainer Egon Krien konnte mit Ausnahme von Sandra Freyberg, die verletzungsbedingt nicht antrat, auf einen vollen Kader zurückgreifen. Die erste Begegnung - Wermelskirchen gegen Bevergern - endete mit einem 4:3 Sieg für Stella. Eine Niederlage mit Folgen: Das JC-Team stand als erster Absteiger fest. In der zweiten Begegnung des Tages traf Stade auf Wermelskirchen gegenüber. Im Auftaktkampf Stade gegen Wermelskirchen zeigte Annika Looß Siegeswillen, gewann mit einer kleinen Wertung und anschließendem Haltegriff. Auch Svenja Seelen und Anna Schütt dominierten ihre Gegnerinnen und punkteten. Zwischenstand 3:0 für den VfL Stade. Jetzt wurde es noch einmal spannend, da Wermelskirchen durch Niederlagen von Christine Sylle und Svenja Gehrmann auf 2:3 verkürzte. Sara Finke, Punkte-Garantin Justyna Kojro Punkte-Garatin machten jedoch in den folgenden Kämpfen den VfL-Sieg perfekt.Endstand: 5:2 für Stade.
Den Auftaktkampf gegen Bevergern verlor Annika Looß. Siege fuhren Sarah Behnsen und Kindertrainerin Annika Alpers ein. Henrike Steffens schaffte ein Remis. Svenja Gehrmann musste sich einer starken Kontrahentin geschlagen geben. Zwischenstand 2:2. Weitere Siege folgten durch Sara Finke und Justyna Kojro. Endstand 4:2 und Tabellenzweiter mit zehn Punkten.
Coach Krien: "Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage zeigte die Mannschaft eine deutliche Steigerung zur Vorjahressaison. Der breite Kader ermöglichte es, auch Ausfälle von Stammkämpferinnen ohne größere Probleme zu kompensieren." Fest steht: Es wird in ein bis zwei Gewichtsklassen Verstärkungen geben.