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Weiter warten auf die ersten Auswärtspunkte

Trotz Hendrik Sievers Glanzparaden reichte es für die HSG nicht zu ersten Auswärtspunkten. (Foto: oh)

25:29 Auswärtsschlappe bei der SGSV Petersfehn/Friedrichsfehn

ig. Bützfleth. Nichts wurde es mit der erhofften Fortsetzung des Aufwärtstrends bei den Oberligahandballern der HSG Bützfleth/Drochtersen. Bei der SGSV Friedrichsfehn/Petersfehn unterlagen die Kehdinger mit 29:25, warten weiter auf die ersten Auswärtspunkte. Am Sonntag, 2. Februar, empfängt die HSG um 17 Uhr im Sportzentrum Bützfleth den Tabellenfünften, TV Neerstedt, zum Heimspiel.
Personell stand die Fahrt ins Ammerland unter keinem günstigen Stern. Spieler-Trainer Marcin Waryas musste gleich vier Ausfälle verkraften. Zudem war Shooter Yannik Moje nach einem Schlag auf die Nase heftig blutend für 30 Minuten außer Gefecht. Trotzdem war die HSG bis kurz vor der Pause beim 12:12 mit den Gastgebern auf Augenhöhe, konnte die 14:12 Halbzeitführung der Hausherren aber dann doch nicht mehr verhindern.
Die spielentscheidenden Szenen gab es kurz nach Wiederanpfiff, als die SG mit drei Toren in Folge davon zog. Trotz der Glanzparaden durch Hendrik Sievers im Bü/Dro-Tor, gelang es nicht, den Heimvorsprung auf weniger als zwei Tore zu verkürzen. Immer wenn es knapp wurde, schickten die Ammerländer ihren Ex-Bundesligaprofi Philip Wilgerodt aufs Feld, der mit seinen Toren größere Sorgen auf der Gastgeberbank verhinderte. „Da war mehr für uns drin", ärgerte sich Waryas nach dem Spiel. Er selbst wurde mit dauernder Manndeckung weitgehend aus dem Spiel genommen, konnte wenige Akzente setzen. „Außerdem kam zu wenig von unseren Außen, um dem Spiel die entscheidende Wende zu geben.“