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"Dafür engagieren wir uns"

Thomas Rolff
 
Johann-Heinrich Buhrfeindt

Wie sich Stader Geschäftsleute und Mitarbeiter für die Region einsetzen - vier Beispiele

sb. Stade. Eine florierende Wirtschaft ist die Basis für Lebensqualität, Kultur und Sport in Stade. Denn viele Unternehmen unterstützen regionale Vereine, kulturelle Veranstaltungen und soziale Zwecke. Das WOCHENBLATT hat Chefs und Mitarbeiter befragt, wie und warum sie sich vor Ort engagieren.

• Thomas Rolff, Inhaber von Intersport Rolff in Stade, ist u.a. Hauptsponsor von drei Fußballturnieren im Landkreis Stade: der Stader Stadtmeisterschaft im Herrenfußball (Hallenturnier im Januar), dem Intersport Rolff E-40-Jugendfußballcup des VfL Güldenstern Stade (Feldturnier im Sommer) und dem Intersport Rolff Jugendfußballcup der JSG Geest (Hallenturnier im Februar). "Mir ist es wichtig, Kinder und Jugendliche im Sport zu fördern und auch für dritte und vierte Mannschaften ein offenes Ohr zu haben", sagt Thomas Rolff. "Mit den regionalen Vereinen pflegen wir gute Kontakte und bekommen auch viel zurück." Obwohl Thomas Rolff selbst ein großer Fußballfan ist, sponsert er auch andere Sportarten wie Hand- oder Faustball. Unter anderem ist er Partner der neuen "Tenniswelt Kehdingen" in Drochtersen.

• Christoph Born, Geschäftsführer der Stadtwerke Stade: "Wir machen uns leidenschaftlich stark für die Region! Ich sehe uns in der Pflicht, regionale Projekte zu fördern und damit die kommunale Wirtschaft zu stärken." Unter anderem fördern die Stadtwerke Stade den regionalen Sport. Dazu gehören Fußball beim VfL Güldenstern Stade, Handball beim VfL Fredenbeck und Basketball beim VfL Stade. Auch kulturelle Einrichtungen wie das Kunsthaus und das Schwedenspeicher-Museum sowie Kulturveranstaltungen wie das Holkfest, das Hanse-Song-Festival und das Müssen-alle-mit-Festival werden von den Stadtwerken Stade gesponsert. Im sozialen Bereich unterstützen die Stadtwerke Stade die Stader Klinikclowns sowie Schulen und Kindergärten.

• Friedrich Witt, Geschäftsführer des Bauunternehmens Lindemann in Stade: "Lindemann ist seit mehr als 100 Jahren aktiver Teil der Gesellschaft im Landkreis Stade - als Arbeitgeber und Partner von vielen gewerblichen und privaten Bauvorhaben in der Region. Daher sehen auch wir unsere Verantwortung in der Unterstützung gesellschaftlich wichtiger Bereiche wie Sport, Kultur und Soziales. Unser Engagement soll den Menschen der Region, ob jung oder alt, zu Gute kommen." Oft sind es die eigenen Mitarbeiter, die selbst aktiv in Projekten und Vereinen mitwirken. Beispielsweise setzen die Lindemann-Auszubildenden in diesem Jahr fünf Projekte mit sozialen Einrichtungen um. Dabei geht es um Kleinprojekte wie das Bauen von Vogelhäusern oder Hochbeeten für die Lebenshilfe oder Senioren-Einrichtungen. Und: "Zu unserer Veranstaltung ,LINDEMANN-HEIMspiel' im Oktober 2017 haben wir mehr als 350 Sportler aus 20 von uns unterstützten Vereinen aus der Region begrüßt", freut sich Friedrich Witt.

• Johann-Heinrich Buhrfeindt, Inhaber der Stader Gehwegreinigung, unterstützt bevorzugt regionale Vereine und Institutionen. "Ich verdiene mein Geld hier, dann soll auch die Region von meinen Spenden profitieren", sagt er. Dazu gehört u.a. der Handballsport des VfL Stade und des VfL Fredenbeck. "Ich selbst bin eher unsportlich, aber meine Söhne haben von Kindesbeinen an Handball gespielt und sehr von der Kinder- und Jugendarbeit der Vereine profitiert", sagt er.
Neben dem Sport engagiert sich Johann-Heinrich Buhrfeind für wohltätige Zwecke durch seine Mitgliedschaften in der Stader St. Pankratii Brüderschaft und im Sponsorenclub des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Kreisverband Stade. Der dortige Jahresbeitrag von 500 Euro ermöglicht besondere Anschaffungen in den zahlreichen DRK-Einrichtungen.