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"Der schönste Beruf der Welt": Erstes Schnupperpraktikum der Tischlerinnung Stade

Hat nach dem Schnupperpraktikum den Durchblick: Dimitrii Miuller aus Stade
lt. Stade. Holzfußboden verlegen, Zimmertüren und Fenster einsetzen, Kleinmöbel zusammenbauen und am Rechner Zeichnungen erstellen - all das gehörte zum Programm beim ersten Schnupperpraktikum des Tischlerhandwerks im Baufachzentrum Hasselbring in Stade.
Zwei Tage lang bekamen 17 Jungen und ein MäScdchen von neun Schulen aus dem gesamten Landkreis einen Einblick in den "schönsten Beruf der Welt". Zumindest ist er das für Tischler Ralf Strohsahl von der Stader Jobelmannschule. Er stand dem Handwerkernachwuchs zusammen mit weiteren Handwerksmeistern und Gesellen der regionalen Tischlereien zur Seite und zeigte den Acht-, Neunt- und Zehntklässlern, was man mit Holz alles machen kann.
In kleinen Gruppen packten die Praktikanten mit an und lernten nebenbei noch, wie man erfolgreich im Team arbeitet. Gefragt waren handwerkliches Geschick, Vorstellungsvermögen und ein Gefühl für Mathematik. Am Ende durfte jeder Teilnehmer ein selbstgefertigtes Frühstücksbrett mit nach Hause nehmen.
Einen heißen Tipp für alle, die sich für das Tischlerhandwerk interessieren, hat Lehrlingswart Ricardo Schmorl. Am besten zwei Praktika absolvieren, bevor man sich für eine Ausbildung entscheidet, eins in einer Bau- und eins in einer Möbeltischlerei.
Weil die Resonanz auf das Schnupperpraktikum so groß war, soll es auch im kommenden Jahr stattfinden. Die Schnuppertage der Tischlerinnung fanden in Kooperation mit der Stader Jobelmannschule und der Schulsozialarbeit des Landkreises statt.