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Die IHK Stade fordert: Bürokratie noch stärker abbauen

tk. Stade. Die IHK Stade begrüßt es, dass die Bundesregierung mit einem Gesetz zur Verringerung der Bürokratiebelastung mittelständischer Unternehmen einen "richtigen und wichtigen Schritt" unternommen habe, der allerdings zu spät komme. Es gebe keine rückwirkenden Entlastungen. Dafür bleiben gravierende Mehrbelastungen wie etwa die Dokumentationspflicht beim Mindestlohn bestehen, so IHK-Präsident Thomas Windgassen.

Bürokratische Hürden seien ein Hemmschuh für die Wirtschaft im Elbe-Weser-Raum,. Das würden die regelmäßigen IHK-Konjunkturumfragen immer wieder zeigen.
Das Gesetz sieht vor, dass belastende Gesetze nur noch dann auf den Weg gebracht werden, wenn es in gleichem Maß zu einer Entlastung des Mittelstands komme. Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Betriebe dadurch um 744 Millionen Euro entlastet werden.