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Dow-Werk: Politiker haben den Überblick

bc. Stade. Beim Besuch der Arbeitsgruppe (AG) Umwelt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei der Dow in Stade standen energie- und umweltpolitische Themen ganz oben auf der Agenda. Den möglichen Einsatz von Dow-eigener Elektrolysetechnologie am Standort Stade für die Nutzung von mittels Windenergie erzeugtem Wasserstoff waren neben dem geplanten Industriekraftwerk zentrale Diskussionspunkte. In 40 Metern Höhe hatten die Politiker beste Sicht auf die Anlagen (v.re.): Dow-Werksleiter Dieter Schnepel, AG-Vorsitzende Marie-Luise Dött, Oliver Grundmann und der "Responsible Care Leader" von Dow Stade, Rolf Nettersheim.