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Ein "sicherer Hafen": Die Volksbank Stade-Cuxhaven zieht Bilanz über das Jahr 2016

Sind verhalten optimistisch (v. li.): die Volksbank-Vorstände Henning Porth, Ulrich Sievert und Reinhard Dunker (Foto: cku)

Bilanzsumme ist um 8,9 Prozent gestiegen

sb. Stade.Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase ist die Volksbank Stade-Cuxhaven mit ihrem Geschäftsjahr 2016 trotz schwieriger Rahmenbedingungen zufrieden. So stieg die Bilanzsumme des Kreditinstituts um 8,9 Prozent auf 1,130 Milliarden Euro an. "Bei Krediten und Kundeneinlagen konnten wir deutlich zulegen", sagt das Vorstands-Trio Reinhard Dunker, Henning Porth und Ulrich Sievert.

Die bilanziellen Kredite stiegen um 5,2 Prozent auf 825 Millionen Euro. "Es ist uns gelungen, unseren Kunden das historisch niedrige Zinsniveau langfristig zu erhalten", sagt Henning Porth. Viele Kunden im Wohnungsbau und im gewerblichen Bereich hätten sich daraufhin die gesamte Laufzeit von 30 Jahren gesichert.
Die bilanziellen Kundeneinlagen der Volksbank Stade-Cuxhaven sind in 2016 um 10,5 Prozent auf 831 Millionen Euro gewachsen. "Viele Großanlager sehen uns als sicheren Hafen für ihr Geld", freut sich Henning Porth.

"Verkaufsschlager" waren im vergangenen Jahr die Volksbank-Schließfächer. Für alle Geschäftsstellen wurden deshalb weitere Anlagen bestellt, so dass es in wenigen Wochen wieder freie Kapazitäten geben wird.

Im Dezember 2016 hat die Volksbank Stade-Cuxhaven ihren Internetauftritt vollständig überarbeitet. In den kommenden Monaten werden die Möglichkeiten zur Interaktion mit der Bank weiter erhöht. Im November 2017 stellt das Kreditinstitut seine EDV auf ein neues IT-Bankbetriebssystem um. Dadurch sollen Abläufe und Prozesse optimiert sowie Zeit- und Kostenvorteile für Bank und Kunde geschaffen werden.