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Haus & Grund gegen die Erhöhung der Grunderwerbssteuer

(lt). Gegen die von der Landesregierung geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer spricht sich der Verein "Haus & Grund Stade" aus. Die Haus- und Grundeigentümer seien die alleinigen Leidtragenden einer solchen Erhöhung. Es würden alle Investoren bestraft, die mit Eigenkapital arbeiten, so der "Haus & Grund Stade"-Vorstandsvorsitzende Bernhard Schröder. Und das seien die privaten Eigentümer und nicht die Genossenschaften. Die Steuererhöhung belaste die Wohnungswirtschaft und habe damit auch negative Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt.
Besser sei es, wenn sich das Land Niedersachsen für die längst überfälligen steuerlichen Anreize zur energetischen Gebäudesanierung stark machen würden, so Schröder.
Hintergrund: Die Landesregierung plant, die Grunderwerbssteuer in Niedersachsen ab dem 1. Januar 2014 von 4,5 auf fünf Prozent zu erhöhen. Anfang 2011 war die Steuer bereits von 3,5 auf 4,5 Prozent gestiegen.