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Hochzeit der Windkraftriesen

sb. Stade. Der französische Energiekonzern Areva, der u.a. in Stade Rotorblätter für Windkraftanlagen fertigt, und Gamesa, ein Weltmarktführer im Bereich der Windenergiebranche mit Hauptsitz in Spanien, beschreiten gemeinsame Wege. Die Konzerne wollen eines der weltweit führenden Offshore-Wind-Unternehmen bilden. Im Rahmen des Joint Ventures legen die beiden Unternehmen ihre gesamte Offshore-Wind-Aktivitäten zusammen. Ziel ist, mit einer Projektpipeline von 2,8 Gigawatt bis zum Jahr 2020 einen Marktanteil von 20 Prozent in Europa zu erreichen.
Insbesondere Stade soll von dem XXL-Projekt profitieren. Denn bei Areva in Stade-Bützfleth sollen die Rotorblätter für die Offshore-Parks gebaut werden. Die Windturbinen sollen aus dem Werk in Bremerhaven kommen.