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„Hohe Qualität und meisterhaftes Fachwissen“

Auf der Meisterfeier der Handwerkskammer nahmen die Geehrten die Glückwünsche von Festrednerin Jutta Schiecke (1. R. li.), Präsident Detlef Bade (1. R. 3. v. re.), Vizepräsidentin Heidi Kluth (1. R. re), Vizepräsident Roman Hannover (2. R. 3. v. re.) und Hauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer (2. R. 2. v. re.) entgegen. (Foto: oh/Heidelberg)
Handwerkskammer ehrte die prüfungsbesten Meister und zeichnete langjährige Ehrenamtsträger aus

at. Stade. Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat kürzlich die besten Absolventen der Meisterprüfungen aus dem vergangenen Jahr ausgezeichnet. Rund 120 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Handwerk nahmen an der Feier teil und würdigten die Leistungen des Führungsnachwuchses im Handwerk.

"Seit bekannt wurde, dass die EU den Meisterbrief als Zugangsvoraussetzung für bestimmte Handwerksberufe auf den Prüfstand stellen will, wehren wir uns gegen seine mögliche Abschaffung“, sagte Kammerpräsident Detlef Bade gleich zu Beginn der Veranstaltung. Baden gratulierte den insgesamt fünf Jungmeistern, einer Betriebswirtin des Handwerks und einem Servicetechniker zu ihrem Erfolg: „Wir als Handwerker müssen hinter diesen Qualifikationen stehen und vor allem auch einhalten, was sie versprechen: Hohe Qualität und meisterhaftes Fachwissen.“

Als Prüfungsbeste ihres Abschlussjahrgangs wurden ausgezeichnet:
Henrike Holst aus Stade (Betriebswirtin HWK), Christopher Bretzke aus Scheeßel (Installateur- und Heizungsbauermeister), Carsten Manfred Henke aus Rullstorf (Zimmermeister), Steffen Sievers aus Neetze (Elektrotechnikermeister), Thomas Blanck aus Ober Ochtenhausen (Landmaschinenmechanikermeister.

Jahrgangsbeste aller Jungmeister 2013/2014 im Bezirk der ehemaligen Handwerkskammer Lüneburg-Stade), Ingo Lobitz aus Uelzen (Kfz-Technikermeister), Nils Christian Behr aus Barum-St. Dionys (geprüfter Servicetechniker für Land- und Baumaschinen (HWK).

Auszeichnung Ehrenobermeister:
Rudolf Goerke aus Lehre, Konrad Bolze aus Hambühren und Georg Kraus aus Brunsleberfeld.