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"Max Bahr"-Mitarbeiter in Stade zittern

bc. Stade. Die 45 Beschäftigten des Stader Ablegers der insolventen Baumarktkette "Max Bahr" stehen vor einer ungewissen Zukunft. Nachdem am Mittwoch der Rettungsversuch der Handelskette "Globus" geplatzt war, ist klar, dass das Hamburger Traditionsunternehmen zerschlagen wird. Am Donnerstag hat der Ausverkauf in Stade begonnen: 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel. Zunächst werde der Warenbestand abverkauft, damit möglicherweise ein anderer Baumarkt den Markt übernehmen kann. "Eine Einzellösung wäre wünschenswert", teilte ein führender Mitarbeiter der Stader Filiale dem WOCHENBLATT mit.
In Stade sei man jetzt abhängig von den Verhandlungen des ebenfalls insolventen Immobilien-Vermieters Moor Park, dessen Hauptgläubiger, der "Royal Bank of Scotland, und möglichen Investoren. Wie am Donnerstag bekannt wurde, übernimmt "Bauhaus" 24 Standorte von "Max-Bahr", u.a. in Hamburg-Bramfeld, Langenhorn, Stellingen, Wandsbek und die Filiale in Lüneburg. Die Stader Filiale ist nicht dabei