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"Max Bahr": Noch keine Lösung für Stader Filiale

bc. Stade. Was wird aus der Stader "Max Bahr"-Filiale am Haddorfer Grenzweg? Eine Frage, die wohl nicht mehr in diesem Jahr geklärt wird, wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters dem WOCHENBLATT verriet: "Die Verhandlungen mit anderen deutschen Baumarktketten dauern an und werden sich ins nächste Jahr ziehen."

Das heißt: Die Angestellten müssen auch über die Festtage und den Jahreswechsel um ihre Jobs bangen. Noch hat sich offenbar kein Investor für eine Übernahme der Immobilie entschlossen. Derzeit läuft bei "Max Bahr" der Ausverkauf.

Ziel des Insolvenzverwalters ist es, das Gebäude der zahlungsunfähigen Vermietungsgesellschaft Moor Park zu veräußern. Ob in Stade eine Einzellösung zum Tragen kommt oder die "Max Bahr"-Immobilie paketweise mit anderen Standorten verkauft wird, ist unklar. Bundesweit 40 frühere "Max-Bahr"-Immobilien sind mittlerweile an Unternehmen der Baumarktbranche wie z.B. "Bauhaus" verkauft worden.