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Mehr Mittel für die wirtschaftliche Entwicklung

Kammern fordern mehr Priorität für den Hochwasserschutz an der Elbe

(tp). Die Wirtschaftskammern der Elbregion fordern, nach dem Abfluss des Hochwassers den Blick wieder entschieden auf die Lösung der strukturellen Probleme in diesem Wirtschaftsraum, insbesondere im Biosphärenreservat Elbtalaue, zu richten. Rolf Schneider, Präsident der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, betont die Notwendigkeit, mehr Mittel und Ressourcen für die wirtschaftliche Entwicklung bereitzustellen: „Natur und Umwelt spielen in einem Biosphärenreservat eine wichtige Rolle. Eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung setzt jedoch einen integrierten Ansatz voraus.“