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Messe, shoppen, Autoschau - Die Menschen strömten nach Stade: Hansestadt bot am Wochenende viel für ihre Besucher

Sabina von Rönne (li.) und Laura Wilhelmi zog es zur Autoschau. Sie waren vom Ford Mustang begeistert
jd. Stade. Die Hansestadt Stade stand an diesem Wochenende ganz im Zeichen von Handel und Gewerbe: Bereits am Freitag öffnete die Messe "Stade aktuell" ihre Pforten, die tausende Besucher ins Stadeum und in die davor aufgebauten Zelte lockte. Dort präsentierten nicht nur Geschäfte, Firmen und Dienstleister ihre Angebote - auch etliche Vereine und öffentliche Einrichtungen stellten ihre Aktivitäten vor allem in den Bereichen Gesundheit und Soziales vor.
Am Sonntagnachmittag herrschte außerdem in der Stader Innenstadt jede Menge Trubel: Die Läden hatten im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags geöffnet. In den Gassen der Altstadt waren am Sonntagnachmittag zahlreiche Menschen unterwegs. Sie bummelten mit einem Eis in der Hand von Laden zu Laden und genossen das schöne Wetter. Die Geschäftsleute lockten mit tollen Rabatten und vielen Schnäppchen.

Auf dem Platz "Am Sande" fand erstmals zusätzlich eine Autoschau statt. Sieben Händler stellten die neuesten Modelle aus - vom kleinen Stadtauto über die geräumige "Familienkutsche" bis hin zum flotten Flitzer. Die Sonne spiegelte sich an diesem milden Frühlingstag im Lack der schicken Karossen. Wen wundert es daher, dass besonders die rassigen Cabrios in Augenschein genommen wurden. So mancher Besucher träumte wahrscheinlich schon davon, "oben ohne" durch die Gegend zu brausen.

Die Messe selbst präsentierte sich zum letzten Mal in der gewohnten Form: Die Gewerbetreibenden waren über das Stadeum und die große Ausstellungszelte verteilt - und zwar in einem bunten Mix quer durch alle Branchen. So hatten die Besucher Gelegenheit, immer wieder etwas Neues zu entdecken und konnten neugierig jeden Winkel des Messegeländes erkunden, um zu sehen, was sie am nächsten Stand erwartet. Lediglich im Bereich Soziales und Gesundheit konzentrierten sich die Aussteller auf einen Standort: Sie gruppierten sich um die große Ausstellungsfläche der Elbe-Kliniken. Die hatten in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Darmkrebs-Früherkennung gelegt.

Wie immer gut abgedeckt waren die klassischen Angebote einer Verbrauchermesse: Die Messegäste erhielten praktische Haushaltstipps, konnten die verschiedensten nützlichen Geräte für Heim und Garten erwerben oder sich mit Wundermitteln zum Putzen eindecken. Der Landkreis informierte außerdem ausführlich über den Umweltschutz daheim und wie jeder seinen Teil dazu beitragen kann, natürliche Ressourcen zu schonen. Über welch breite Palette an Selbsthilfegruppen die Region verfügt, wurde im Gesundheitszelt deutlich. Dort stellten zahlreiche Organisationen und Vereine ihre Arbeit vor.

• Eine Messe wird es in Stade erst wieder 2019 geben - und dann unter mit dem Stadeum als Ausrichter. Mehr über das neue Konzept lesen Sie in der Samstags-Ausgabe des WOCHENBLATT.