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Routinekontrollen der Lebensmittelüberwachung sind jetzt kostenpflichtig

bc. Stade. Betriebe, die Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel herstellen, behandeln, verarbeiten und in den Verkehr bringen, müssen ab sofort auch für Routinekontrollen der Lebensmittelüberwachung Gebühren zahlen. So schreibt es die neue niedersächsische Gebührenordnung für die Verwaltung im Bereich des Verbraucherschutzes und des Veterinärwesens vor.

Nach Angaben von Sergej Golmann, im Veterinäramt des Landkreises Stade Sachgebietsleiter für die Lebensmittelüberwachung, richtet sich die Höhe der Verwaltungsgebühren nach dem Jahresumsatz für den jeweiligen Betrieb oder für die jeweilige Filiale. Der für die Erhebung der Verwaltungskosten maßgebliche Jahresumsatz wird anhand einer Selbstauskunft des Unternehmers ermittelt. Bei der Kontrolle hinterlässt das Kontrollpersonal einen hierfür entwickelten Vordruck, der dann innerhalb von zwei Wochen an die Lebensmittelüberwachung zu übersenden ist.

• Der Vordruck zur Selbstauskunft von Unternehmen mit weiteren Informationen steht auf der Internetseite www.landkreis-stade.de (Suchbegriff: GOVV-Selbstauskunft) zum Herunterladen zur Verfügung.