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Stade: "Areva" will Arbeitsplätze abbauen

bc. Stade. Die Windkraftbranche steckt in der Krise. Im Stader Werk des Windenergie-Unternehmens „Areva“ sollen laut Medienberichten von 186 Arbeitsplätzen 142 abgebaut werden: 100 Leiharbeiter und 42 Festangestellte. Weil die Finanzierung von Offshore-Windparks nicht gesichert ist, mussten Projekte verschoben werden, bei denen „Areva“ Bauteile liefern sollte, heißt es von Unternehmensseite. Jetzt fehlen Aufträge.
Die Gewerkschaft IG Metall forderte die „Areva“-Geschäftsführung auf, statt auf Kündigungen auf Kurzarbeit zu setzen, um die Auftragslücke zu überbrücken.