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Weltoffen statt elitär

Schulleiter Dirk Kühne und seine Stellvertreterin Ute Pieper

Großes Lob zum Jubiläum der Stader Privatschule


sb. Stade. Als "alles andere als elitär" bezeichnete Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber am Mittwoch die Stader Privatschule auf deren Feier zum 60-jährigen Jubiläum. "Sie sind so absolut offen" lobte sie das Bildungsangebot, das von der Fachoberschule über das Berufsvorbereitungsjahr für junge Leute ohne Schulabschluss bis zum Integrationskursus für Asylsuchende reicht. Auch Landtagsabgeordneter Kai Seefried sprach dem Bildungsträger seine Anerkennung aus. "Sie sind die Antwort auf das, was die Region braucht und bieten Schülern ein wichtiges Bildungsangebot."

In seinem Grußwort gab Andreas Schrapnepper, Geschäftsführer der Stader Privatschule, einen kurzen geschichtlichen Abriss der Einrichtung. Gegründet im Jahr 1955 von dem Pädagogen Otto Schulze, wandelte sie sich von der kaufmännischen Berufsfachschule zu einer Privatschule mit vielfältigen Angeboten vom Deutschkursus für Migranten aus aller Welt bis zur Höheren Handelsschule.

Zum Jubiläum hat das Kollegium der Stader Privatschule ein Zitat des Physikers und Lehrers Frank Oppenheimer gefunden, das als Leitbild den Schulalltag in Gegenwart und Zukunft prägen soll: "Ich möchte nicht, dass jemand aus meinem Haus geht, voller Bewunderung, wie schlau ein anderer war, sondern mit dem Zutrauen, selbst etwas zustande bringen zu können."