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Wohnen in der wachsenden Stadt Stade

Grundsteinlegung (v. li.): Architektin Petra Diesing, der städtische Planungs-Chef Nils Jacobs, Architektin Hildegard Weber Hagen, der Abteilungsleiter für Bauaufsicht bei der Stadt Stade, Guido Scheven, und Ingomar Schumacher-Hahn (Foto: Constanze Reiß)

Platz für 50.000 Bürger / Innerorts und am Stadtrand: Stade expandiert / Grundstein für Mehrfamilienhaus „Nachbarschaft+“ gelegt

tp. Stade. Die Einwohnerzahl von 50.000 gilt unter großen Konzernen als untere Marke für Firmen-Neuansiedlungen. Zur Stärkung der Wirtschaftskraft des Standortes Stade schieben Politik und Verwaltung mit Hochdruck die Steigerung der Bevölkerungszahl von rund 47.000 auf die „magische Grenze“ an. Neben dem Neubaugebiet am Stadtrand in Riensförde steht die sogenannte innerstädtische Nachverdichtung auf der Agenda - etwa auf dem ehemaligen Festplatz Harburger Straße, wo ein neues Wohnquartier entsteht. Für eines der modernen Vorzeige-Projekte wurde am vergangenen Freitag der Grundstein gelegt: das „Mehrfamilienhaus Nachbarschaft+“.

Privatgärten und Gemeinschaftsbereiche ermöglichen allen Bewohnern ein reges Miteinander und lassen trotzdem Raum für Rückzugsmöglichkeiten.
Das Gebäude beherbergt zwei unterschiedliche Wohnformen: Die Maisonettewohnungen - mit ihren separaten Eingängen, zusätzlichen Kfz-und Fahrradstellplätzen, großer Terrasse und Gartenanteil sowie die lichtdurchfluteten, barrierefreien Geschosswohnungen mit großzügigen Raumzuschnitten und Blick ins Grüne.

„Nachbarschaft+“ wird als Energieeffizienzhaus im KfW 55 Standard gebaut. Es besitzt u.a. eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie sehr gute, dreifach verglaste Fenster.

Die Vermittlung der Wohnungen liegt in den Händen von Immobilienfachwirt Ingomar Schumacher-Hahn (Firma ISH), der sich freut, dass von den 13 Wohnungen bereits elf verkauft sind - vorwiegend an Eigennutzer.

http://www.ish-immobilien.de.