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Wohnstätte Stade baut moderne, bezahlbare Wohnungen

Dr. Christian Pape (re.) und Oliver Stapel vor dem Neubau am Sprehenweg 83 (Foto: sb)

Wohnstätte Stade stellt Neubau am Sprehenweg fertig

sb. Stade. Einen Monat früher als geplant hat die Wohnstätte Stade ihre Neubauten "Hahler Höhe II" am Sprehenweg 81 und 83 abgeschlossen. Insgesamt wurden dort 36 moderne Wohnungen geschaffen - und das zu einer bezahlbaren Kaltmiete von durchschnittlich 7,25 Euro pro Quadratmeter. Die Nachfrage ist hoch: Nur zwei der Apartments sind noch frei.

"Geschaffen wurde ein Mix von der Ein-Zimmer-Wohnung mit etwa 20 Quadratmetern bis zur Vier-Zimmer-Wohnung mit etwa 125 Quadratmetern", sagen Wohnstätte-Vorstand Dr. Chistian Pape und Prokurist Oliver Stapel. "Mit dieser Angebotsvielfalt wollen wir bewusst sowohl Single-Haushalte als auch Familien ansprechen."
Alle Wohnungen sind so gut wie barrierefrei und über einen Aufzug zu erreichen.
Die Immobilie ist bereits der zweite Wohnstätten-Neubau am Sprehenweg bzw. Nachtigallenweg. Zwischen 2015 und 2016 sind dort in vier Bauabschnitten insgesamt 69 moderne Wohnungen entstanden. Insgesamt sind das 105 Wohneinheiten, die die Wohnstätte für Staderinnen und Stader geschaffen hat. Dafür investierte die Wohnstätte dort 19,1 Millionen Euro.
Die Energieversorgung der Neubauten erfolgt über ein Holzhackschnitzel-Kraftwerk. Dieses wurde 2015 von der Wohnstätte in Betrieb genommen.
Nähere Informationen zu den noch freien Wohnungen erhalten Interessierte unter Tel. 04141 - 60 75-0 oder im Internet: http://www.wohnstaette-stade.de.

Altbau umfassend saniert: "Betreutes Wohnen" am Lerchenweg erstrahlt in neuem Glanz

sb. Stade. Parallel zum Neubau am Sprehenweg 83 führte die Wohnstätte Stade in unmittelbarer Nachbarschaft eine umfassende Altbausanierung durch. Die Wohnanlage für betreutes Wohnen am Lerchenweg 75, Lerchenhöhe genannt, wurde sowohl energetisch als auch optisch aufgewertet. Dazu gehörten eine Fassadendämmung, neue Fenster, neue Fahrrad- und Müllhäuschen sowie ein komplett neuer Eingangsbereich. Dieser ist jetzt barrierefrei, so dass Nutzer von Rollatoren keine Treppen mehr steigen müssen. "Die Modernisierung des Hauses erfolgte im bewohnten Zustand", sagt Wohnstätte-Vorstand Dr. Christian Pape. "Die Kosten beliefen sich auf knapp 1 Million Euro."

Die Wohnanlage für betreutes Wohnen stammt aus dem Jahr 1974. Die Immobilie umfasst 47 Wohnungen. Hinzu kommt ein gemeinsamer Aufenthaltsraum für Veranstaltungen aller Art.