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Feuer im alten AWO-Hort - Feuerwehren probten den Ernstfall

Brennende Holzstapel vor dem Gebäude simulierten die verschiedenen Brandherde (Foto: Feuerwehr)
thl. Stelle. Ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben jetzt die Feuerwehren aus Stelle und Fliegenberg bei einer Übung im ehemaligen AWO-Hort in Stelle. Bei dem von Gemeindeausbildungsleiter Jörn Storjohann und dessen Vize Dennis Flügge ausgearbeiteten "Einsatz" galt es vor allem, zeitnah eine Menschenrettung vorzunehmen und eine effiziente Brandbekämpfung durchzuführen.
Als Ausgangslage wurde angenommen, dass eine größere Gruppe junger Leute in dem Gebäude eine Feier abgehalten hat, in deren Folge es zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung kam und die Fluchtwege versperrt waren. Die beiden Wehren rückten mit mehr als 40 Einsatzkräften an und begannen sofort, die gestellten Aufgaben abzuarbeiten. Insgesamt zehn der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz in das künstlich verrauchte Gebäude vor und begannen unverzüglich mit der Menschenrettung. Diese gestaltete sich als umfangreich, denn laut Übungslage befanden sich in dem Gebäude 20 Personen, dargestellt von Puppen sowie von Statisten. Nichtsdestotrotz konnten alle „Vermissten“ schnell aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Weitere Einsatzkräfte bekämpften im Freien die - auch durch brennende Holzstapel eindrucksvoll - simulierten Brandherde und bauten eine umfangreiche Wasserversorgung auf.
Bereits nach 45 Minuten war die Übungsleitung mit dem Vize-Abschnittsleiter Elbe Torsten Lorenzen und Gemeindebrandmeister Stephan Martens an der Spitze von dem Erfolg überzeugt und erklärte die Übung für beendet.