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Stelle: Freundschaftsdienst endet mit Strafverfahren

mum. Stelle. Um einem Bekannten einen Freundschaftsdienst zu erweisen, montierte ein 46-Jähriger aus Stelle am Samstagmittag kurzerhand die Kennzeichen von seinem Pkw ab und brachte sie an seinem nicht zugelassenen Lkw an. Dann belud er das Fahrzeug auf Bitten eines Freundes mit einem Möbelstück, um dieses zu transportieren. Prompt wurde er von der Polizei auf der Harburger Straße in Stelle angehalten und kontrolliert.
Als die Beamten den "Kennzeichentausch" bemerkten, wurde die Weiterfahrt sofort untersagt. Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Kraftfahrzeugsteuergesetz eingeleitet. Die missbräuchlich verwendeten Kennzeichen wurden sichergestellt.