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Häuser in zweiter Reihe "vergessen"

Deutlich zu erkennen: Der Absatz von der Straße auf die Grundstückseinfahrt
thl. Ashausen. Die Gemeinde Stelle lässt derzeit verschiedene Straßen im Gemeindegebiet sanieren. Das ist gut. Nicht gut hingegen ist das, was sich die beauftragte Baufirma im Bereich Gegenhoopt abgekniffen hat. Dort sind nämlich einige Anwohner auf Zinne. Und das gleich mit doppeltem Grund.
Als die Straße einen neuen Asphaltüberzug bekommen sollte, haben die Bauarbeiter zwar im Vorwege Flugblätter an die Bewohner verteilt, in denen auf eine zweitägige Sperrung hingewiesen wurde. Dummerweise haben sie aber einige Häuser, die in zweiter Reihe gebaut sind, bei der Verteilung "vergessen". "Nur durch Zufall habe ich von der Sperrung durch einen Nachbarn erfahren. Sonst hätte ich am nächsten Morgen nicht mehr zur Arbeit fahren können", schimpft eine Anwohnerin.
Und es kam noch "besser": Weil die neue Asphaltschicht einfach auf die bereits vorhandene aufgekippt wurde, war die Straße plötzlich höher. Deswegen bauten die Arbeiter aus Schotter Übergänge zu den Grundstücken - und "vergaßen" dabei erneut einige in zweiter Reihe gebauter Häuser. "Ich habe sofort bei der Gemeinde angerufen und mich beschwert. Mir wurde auch umgehende Abhilfe zugesagt", so die Anwohnerin. Das war am Donnerstagabend. Als die Freitagnachmittag nach Hause kam, hatte sich - nichts getan. "Mein Mann hat am Wochenende die Kuhle selbst aufgefüllt. Das kann aber nicht im Sinne des Erfinders sein."