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Neujahrsempfang der St. Andreas-Kirchengemeinde in Ashausen: Jubiläum wird der Höhepunkt in 2014

Ehrung für das Kindergottesdienst-Team (vorne, v. li.): Dr. Friedrich-Wilhelm Gräbner, Annette Brecklinghaus, Uta zur Loye, Kerstin Reiser und Anja Kleinschmidt
ce. Ashausen. Großer "Bahnhof" im Gemeindehaus der St. Andreas-Kirchengemeinde Ashausen: Dort fand am Sonntag der 14. Neujahrsempfang mit rund 200 Gästen statt. Unter ihnen waren auch zahlreiche Vertreter örtlicher Vereine und Verbände.
Zu den "bewegendsten Ereignissen" in 2013 - so Pastorin Anja Kleinschmidt in ihrer Rückschau - gehörte der vorübergehende Diebstahl des Kruzifixes aus dem Gotteshaus durch unbekannte Täter (das WOCHENBLATT berichtete). "Wir freuen uns, dass das Kreuz wieder da ist und möchten uns bei denjenigen bedanken, die sich um dessen Verbleib gesorgt und ihre Verbundenheit mit uns zum Ausdruck gebracht haben", so Kleinschmidt. Ein Anlass zur Freude war für sie auch die Zahl von durchschnittlich 73 Besuchern bei den insgesamt 81 Gottesdiensten im vergangenen Jahr.
Ein großes Dankeschön ging von Anja Kleinschmidt und dem Kirchenvorstand zudem an alle, die die Planungen für den Anbau an das Gemeindehaus durch Spenden und Aktionen unterstützt haben bzw. noch unterstützen werden. Die für den 9. November geplante Einweihung des Anbaus im Rahmen eines Festgottesdienstes bildet den Höhe- und Schlusspunkt der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der St. Andreas-Kirche. Anlässlich des Jubiläums stehen in den kommenden Monaten unter anderem Gottesdienste mit ehemaligen Ashäuser Pastoren, Konzerte und Ausstellungen auf dem Programm.
Für ihr Engagement bei der Ausrichtung der Kindergottesdienste ehrten Anja Kleinschmidt und Dr. Friedrich-Wilhelm Gräbner auf dem Empfang Annette Brecklinghaus, Uta zur Loye und Kerstin Reiser. Sie bekamen Gutscheine für ein Frühstück im Café Neben sowie Blumen von ehemaligen und aktuellen Kindergottesdienst-Teilnehmern.
Als Vertreterin der Gemeinde lobte Ashausens CDU-Vorsitzende Elke von Ziegner die "lebendige Arbeit der Kirchengemeinde". Sie freute sich, dass Kirche und Gemeindehaus ein "Lebensmittelpunkt" seien.