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Panik-Anfälle und Fressattacken

Ulrike Schöttler sucht Hundehalter, deren Tiere ebenfalls unter Epilepsie leiden, zum Erfahrungsaustausch
thl. Stelle. "Ich weiß nicht, was ich noch machen soll", sagt Ulrike Schöttler (51) aus Stelle und guckt traurig ihren Hund Jimmy (7) an. Der Mischling leidet unter Epilepsie. "Allerdings nicht mit Krampfanfällen und Schaum vorm Mund, sondern mit Symptomen, bei denen man niemals auf Epilepsie schließen würde."
Fressattacken, Schmatzgeräusche in der Nacht und Panikanfälle mit bis zu acht Stunden Dauer. Auslöser sind dabei, so Schöttler, Geräusche, Stress, schnelle Bewegungen, Angst und Aufregung. "Epilepsie ist laut Fachleuten unter Hunden die häufigste neurologische Erkrankung, die aber oft nicht erkannt wird", sagt die Stellerin. Auch bei ihrem Hund habe es vier Jahre Jahre und mehrere Tierärzte sowie Hundetrainer gebraucht, bis das Problem erkannt wurde. "Durch Medikamente sind bei Jimmy zwar die Anfälle weg, aber die Panik-Attacken sind noch da, die leider zum Krankheitsbild gehören. Es ist zum Verzweifeln", sagt Ulrike Schöttler und sucht jetzt ebenfalls betroffene Hundehalter zum Erfahrungsaustausch. Wer mit Ulrike Schöttler Kontakt aufnehmen will, meldet sich per Mail unter info@jammz.de.