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Verein kümmert sich um Fundtiere im Landkreis Harburg

Haben jetzt den Vertrag für die Unterbringung von Fundtieren unterzeichnet (v. li.): Ron Gauger (Leiter Ordnungsabteilung der Gemeinde Seevetal), Tierärztin Dr. Tatjana Rusch, Jenny Moosburger (1. Vorsitzende des Vereins Fundtiere im Landkreis Harburg), Erster Stadtrat Christian Riech (Stadt Winsen), Andrea Rasche-Cammann (Fachbereichsleiterin Ordnung der Gemeinde Stelle) und Rainer Runge (Sachgebietsleiter Ordnung, Stadt Winsen) (Foto: Gemeinde Seevetal)
(as). Für die Betreuung und Unterbringung von Fundtieren haben die Stadt Winsen, die Samtgemeinde Elbmarsch sowie die Gemeinden Stelle und Seevetal ab 2018 einen neuen Vertragspartner: den „Verein Fundtiere im Landkreis Harburg“. Der Verein unter der Leitung der ersten Vorsitzenden Jenny Moosburger kümmert sich um die Fundtiere, lässt sie bei Bedarf tierärztlich behandeln und betreut sie durch Pflegepersonen bis der Eigentümer ausfindig gemacht oder ein neuer Besitzer gefunden wurde. Die bisherige Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis von Dr. Tatjana Rusch in Stelle endet mit Ablauf dieses Jahres. Dr. Rusch bleibt jedoch als Tierärztin dem neuen Verein mit Rat und Tat erhalten. Die Fundtier-Telefonnummer für die Meldung von Fundtieren in Winsen, Elbmarsch, Stelle und Seevetal wird übernommen und lautet auch im kommenden Jahr
0157 - 73602148. Die Telefonbereitschaft wechselt innerhalb der Vereinsmitglieder.
Zur Vertragsunterzeichnung trafen sich Jenny Moosburger (1. Vorsitzende des Vereins Fundtiere im Landkreis Harburg), Andrea Rasche-Cammann (Fachbereichsleiterin Ordnung der Gemeinde Stelle), Erster Stadtrat Christian Riech und Rainer Runge (Sachgebietsleiter Ordnung, beide Stadt Winsen) und Ron Gauger (Leiter Ordnungsabteilung der Gemeinde Seevetal) kürzlich im Steller Rathaus. Anwesend war ebenso Dr. Tatjana Rusch, mit der entsprechende Aufhebungsverträge geschlossen wurden. Alle Beteiligten zeigten sich sehr zufrieden darüber, dass sich mit der neuen Vertragssituation eine dauerhafte zukunftssichere Lösung ergeben hat. Fundtiere können weiterhin ortsnah abgegeben und auch wieder abgeholt werden.