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Braucht Stelle ein Müll-Konzept?

thl. Stelle. "Wir fordern eine sachbezogene Diskussion und die Erstellung eines Konzeptes für die Entfernung von wild entsorgten Müll unter Berücksichtigung realer Gegebenheiten", sagt Gerhard Koch von der Bürgerinitiative der Gemeinde Stelle - kurz BIGS genannt - und hat einen entsprechenden Antrag an den Gemeinderat gestellt. Hintergrund: Nach seiner Ansicht hat Stelle ein echtes Müllproblem. Koch: "Egal ob Haupt- oder Nebenstraßen, Flur oder Hain - überall stolpert man gerade zu über illegal entsorgten Müll. Vom Bonbonpapier bis hin zum Sperrmüll", so Koch. Das Schlimme: Während Bürger, wie z.B. zwei Frauen in Ashausen, immer wieder Müll aufsammeln, tue die Gemeinde auf ihren Flächen nichts, so der Politiker. Und auch der Landkreis kümmere sich um seine Zuständigkeiten nur spärlich. Koch: "Es kann nicht sein, dass Bürger sich abmühen und die Verwaltungen ruhen sich darauf aus."
Als Lsöungen für das Problem schlägt die BIGS vor, entweder Geringverdiener in einem 450 Euro-Job mit dem Müllsammeln zu betrauen, oder monatliche Sammelaktionen für Freiwillige ins Leben zu rufen, die pro gefüllten Müllsack entlohnt werden.