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Ja zum Nachbarschaftshaus in Stelle

Bürgermeister Uwe Sievers freut sich über die große Resonanz bei der Umfrage (Foto: oh)
thl. Stelle. Die Steller Bürger wünschen sich ein Nachbarschaftshaus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Gemeinde, die jetzt im zuständigen Kultur-, Sozial- und Sportausschuss vorgestellt wurde. Und das Ergebnis überrascht nicht. Deswegen wollen die Politiker jetzt den nächsten Schritt machen und im August vergleichbare Einrichtungen besichtigen.
Die Resonanz der Bevölkerung bei der Umfrage sei überwältigend gewesen, hieß es. Angeschrieben wurden Gruppen, Vereine, Verbände und Parteien. Der Rücklauf habe rund 75 Prozent gelegen. Auch jeder Bürger konnte sich beteiligen und einen Fragebogen im Rathaus abholen. Viele machten Gebrauch davon. "Da die Antworten nicht vorformuliert waren, haben wir sehr lebendige Antworten", freut sich Stelles Bürgermeister Uwe Sievers.
Rund die Hälfte der Ageschriebenen habe erklärt, dass sie mit ihrem Angebot in das Nachbarschaftshaus umziehen würden, so Sievers weiter. Das sei eine erfreulich hohe Quote. Vielfältig ist das Angebot, dass in dem Gebäude umgesetzt werden soll: Kurse, Seminare, Theatervorführungen, Kunstausstellungen und vieles mehr. Am häufigsten sind laut Fragebogen gewünscht: Gruppenräume bis 20 Personen, ein kleiner Saal bis 40 Personen und ein größerer Saal für bis zu 100 Personen.
Klar ist, dass der Fachausschuss nicht alle Wünsche realisieren kann. Sievers: "Der Rat muss jetzt die Eckpunkte setzen." Dazu gehören u.a. auch die Standortfrage und die Frage der Finanzierung.