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"Nachbarschaftshaus bleibt Thema"

Bürgermeister Uwe Sievers
thl. Stelle. Nachbarschaftshaus, „Stelle inklusiv“, Freibadkonzept, Bebauungsplan Oldendörpsfeld-West und Klimaschutzprogramm - das waren die prägenden Themen im vergangenen Jahr in der Gemeinde Stelle. Daran erinnert Bürgermeister Uwe Sievers in seinem Jahresrückblick.
"Von Beginn des Jahres an haben die politischen Gremien sich intensiv mit dem Thema Nachbarschaftshaus für Stelle beschäftigt. Es wurden Antworten auf die Fragen ob und mit welchem inhaltlichen Konzept, in welcher Form und an welchem Standort in unserer Gemeinde eine solche geschaffen werden könnte, gesucht", so Sievers. Mit Unterstützung einer externen Beraterin habe man versucht, den Bedarf herauszufinden. Woraufhin eine Machbarkeitsstudie für die Schaffung einer solchen öffentliche Einrichtung als Gemeinschaftshaus und offener Treffpunkt für Jung und Alt auf dem Gelände des heutigen Dorfkrug-Gebäudes erstellt wurde. "Die Ergebnisse wurden von den Ratsfraktionen beraten, jedoch ist man noch zu keinem endgültigen Beschluss gekommen. Die Standortfrage wird kontrovers diskutiert, ebenso die Ausstattung des Gebäudes. Das Thema wird uns also 2014 weiter beschäftigen."
Intensiv beschäftigt hat die Gemeinde auch das Projekt „Stelle inklusiv“. Mit der Einstellung einer Schulsozialarbeiterin im Januar und der Unterstützung durch den Landkreis Harburg nahm das Projekt Fahrt auf und hat viel bewegt. Verschiedene Arbeitsgruppen sind im Projekt tätig und befassen sich mit unterschiedlichen Themen.
Das Bauleitverfahren für das Gebiet „Oldendörpsfeld-West“, das so genannte Wittsche Gelände, endete im Sommer 2013 mit dem Beschluss des Bebauungsplanes. Nachdem das Gebiet saniert und die Baustraßen errichtet wurden, kann auch hier die Vergabe der Grundstücke erfolgen. Weitere Baugebiete sollen aufgrund hoher Nachfrage zeitnah festgelegt und geplant werden.
Der Rat der Gemeinde Stelle hat im Frühjahr ein Konzept für das Freibad verabschiedet. Es beinhaltet die technische, funktionelle und betriebswirtschaftliche Weiterentwicklung des Bades. Nach und nach werden die einzelnen Punkte geprüft, bewertet und umgesetzt, wobei erste Neuerungen schon realisiert werden konnten.
Im Rahmen des Förderprogramms „Wärmeschutz im Gebäudebestand“ wurden rund 70 Maßnahmen mit insgesamt 40.000 Euro gefördert. Sievers: "Das zeugt von einer hohen Akzeptanz und einem unbürokratischen und bürgernahen Verfahren."
"Ein 'letztes' Highlight in 2013 war die Eröffnung des neuen P&R-Platzes am Bahnhof Ashausen", sagt der Bürgermeister. Für rund 1,5 Millionen Euro hat die Gemeinde dort 224 Auto- und 92 überdachte Fahrradstellplätze bauen lassen. Hinzu kommen 40 Fahrradboxen, die von Pendlern gemietet werden können, sowie eine Bushaltestelle und eine Elektrosäule für Elektrofahrzeuge.