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Neues Domizil für die Retter?

Das Feuerwehrhaus in Fliegenberg entspricht nicht mehr den heutigen Standards
thl. Fliegenberg. Die Raumverhältnisse im Domizil der Feuerwehr Fliegenberg-Rosenweide sind sehr beengt. Das ist seit Ende 2012 bekannt. Eine geplante Erweiterung des 1971 errichteten und zweimal erweiterten Gebäudes konnte bisher nicht umgesetzt werden, weil Grundstücksverhandlungen mit dem Eigentümer im vergangenen Jahr scheiterten. Deswegen befasst sich der zuständige Fachausschuss jetzt erneut mit dem Thema und machte sich vor Ort ein Bild vom Gerätehaus. Eine Empfehlung traf man zwar nicht, aber es bestand Einigkeit, dass "dringend etwas passieren muss".
Den Politikern wurden zwei neue Erweiterungsvarianten präsentiert, die aber auf wenig Gegenliebe stießen. Grund: "Alles sei sehr beengt", hieß es. Hinzu kommt, eine Erweiterung schlägt mit rund 750.000 Euro zu Buche, zuzüglich der nötigen Infrastrukturmaßnahmen. Für nur etwa 50.000 Euro mehr ist dagegen ein Neubau zu haben. Das Problem: Auch wenn es bereits erste Hinweise auf einen möglichen Standort für das Feuerwehrhaus gab, groß ist die Auswahl an passenden Grundstücken in Fliegenberg nicht.
In den Fraktionen soll jetzt noch einmal die Standortfrage diskutiert werden. In der nächsten Sitzung des Ausschusses sollen dann Vorschläge auf den Tisch kommen.