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Planung wird nochmal beraten

Aufgrund größer werdender Busse ist die jetzige Kehre zu klein
thl. Ashausen. Fakt ist: An der Grundschule Ashausen gibt es ein Problem mit der Größe der Buskehre. Fakt ist auch: Dieses muss gelöst werden. Allerdings: Ein Umbau auf die heutigen Erfordernisse kostet rund 183.000 Euro. Und: Es entscheidet sich erst um die Jahreswende, ob das Land für die Maßnahme Fördergelder frei gibt. Ein entsprechender Antrag muss aber bereits bis spätestens 31. Mai gestellt werden. Aber auch für den Fall, dass es Zuschüsse gibt, müsste die Gemeinde rund 50.000 Euro selbst berappen. Darauf wies Bauamtsleiter Robert Isernhagen im zuständigen Fachausschuss hin.
Wegen der steigenden Schülerzahlen setzen die Busunternehmen heute 15 Meter lange Busse sowie 18 Meter lange Gelenkbusse ein. Diese Fahrzeuge haben einen Wendekreis von 23,50 Meter. In der jetzigen Kehre stehen aber nur 20,30 Meter zur Verfügung. Nach der im Ausschuss vorgestellten Planung sollen für die neue Kehre die vorhandenen Pkw-Stellplätze wegfallen. Dort soll eine Fahrgasse für Pkw entstehen. Für die kleinen Fahrzeuge sollen neue Stellflächen in Richtung Schulgelände entstehen. Zudem soll der Fahrradunterstand verkleinert und ein Fahrgastunterstand errichtet werden.
Die Politiker votierten einstimmig dafür, dass die Verwaltung einen Förderantrag bei der Landesnahverkehrsgesellschaft stellt. Die Planung selbst soll noch einmal in den Fraktionen beraten werden.