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"Vereine wollen Nachbarschaftshaus"

Michael Feske (li.) übergab die Ergebnisse an Uwe Sievers (Foto: SPD Stelle)
thl. Stelle. "Vor allem die Steller Vereine wünschen sich ein Nachbarschaftshaus", sagt Michael Feske, Vorsitzender des Steller SPD-Ortsvereins. Die Sozialdemokraten haben während der Ausstellung "Schaffendes Stelle" im November eine Befragung zu dem Thema durchgeführt. "70 Prozent der Befragten würden den Bau eines Nachbarschaftshauses begrüßen", so Feske. Nur 15 Prozent hätten das Projekt abgelehnt, vor allem aus Angst, dass der Dorfkrug abgerissen werde. Denn dieses Gebäude ist bekanntermaßen im Gespräch für das Nachbarschaftshaus. "Die restlichen 15 Prozent der Befragten haben sich enthalten", so Feske, der einräumt, dass die Beteiligung an der Befragung insgesamt sehr mäßig war.
Mehr Resonanz erhielt die SPD dafür bei Fragen zur Verkehrsproblematik in Stelle. Ein Schwerpunkt betraf dabei die K86 zwischen den beiden Kreiseln. Dort fordern viele Bürger eine Temporeduzierung auf 30 km/h. Zudem wurde eine weitere Querungshilfe im Zentrum angeregt. Und: Radfahrer fordern mehr Fahrradstreifen auf den Steller Straßen.
Die Auswertung der Befragungen hat Michael Feske jetzt an Stelles Bürgermeister Uwe Sievers zur Kenntnis gegeben. Die SPD werde die Ergebnisse in ihre politische Arbeit einfließen lassen, so der Sozialdemokrat.