Atomkraftwerk Stade

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Grüne Wiese statt Atommeiler

Björn Carstens
Björn Carstens | vor 1 Tag

bc. Stade. Wie wird ein Atomkraftwerk abgerissen, so dass dort, wo einst die Reaktorkuppel über der Landschaft thronte, später wieder eine eine sattgrüne Wiese blüht? Eine Frage, die Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) dazu veranlasste, sich am Mittwoch vor Ort im ehemaligen AKW Stade über den Stand des ersten Atommeiler-Rückbau-Projektes Deutschlands zu informieren. Nach gegenwärtiger Planung soll der Abriss...

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Wohin mit dem Atommüll aus Stade?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 11.09.2015

bc. Stade. Der Abriss eines Atomkraftwerks ist eine Herkules-Aufgabe. In Stade arbeitet Betreiber EON seit Jahren daran, den Meiler am Elbufer in Bassenfleth zurückzubauen. Wobei eine Frage noch immer ungeklärt zu sein scheint. Wohin eigentlich mit dem radioaktiven Bauschutt? Es gibt offenbar keine Deponie in Deutschland mehr, die ihn haben will. Zum Hintergrund: Bis Ende 2014 wurden bereits ca. 2.800 Tonnen an...

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Was ist seinerzeit passiert?

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 14.11.2014

Grüne stellen Fragen zu Problemen bei Kraftwerks-Rückbau tp. Stade. Die Grünen haben für die Sitzung des Ausschusses für Regionalplanung und Umwelt des Landkreises Stade am Mittwoch, 19. November, um 8.30 Uhr im Kreishaus in Stade die Aufnahme des Tagesordnungspunktes "Atomkraftwerk (AKW) Stade" beantragt. Anlass sind die Medienberichte der vergangenen Wochen, nach denen es Probleme beim Rückbau des Kraftwerkes -...

Atommeiler-Abriss in Stade: Kritik am Umweltminister

Björn Carstens
Björn Carstens | am 19.09.2014

(bc). Die unerwartete radioaktive Verseuchung des Betonsockels des stillgelegten Atomkraftwerks in Stade (das WOCHENBLATT berichtete) beschäftigt die Landespolitik. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, hat seine Kritik an der Informationspolitik von Umweltminister Stefan Wenzel erneuert: „Wenzel wusste frühzeitig über die Probleme in Stade Bescheid. Er kann oder will aber nicht erklären,...

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Bauschutt des AKW Stade wird in Sachsen entsorgt

Aenne Templin
Aenne Templin | am 20.08.2014

at. Stade. 2.000 Tonnen schwach radioaktiver Bauschutt werden vom ehemaligen Kernkraftwerk Stade nach Sachsen transportiert. Dort soll der Schutt auf einer Deponie in Grumbach im Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge verrotten. Medienberichten will das sächsische Umweltministerium den angelieferten Müll auf Radioaktivität überprüfen. Angeblich seien auch Bürger eingeladen, mit Fachleuten Messungen beim ersten Transport...

Unternehmerfrühstück mit Vortrag über den Rückbau des Stader Atomkraftwerks

Susanne Böttcher
Susanne Böttcher | am 14.11.2013

Buxtehude: Navigare NSBhotel | bo. Buxtehude. Zum Unternehmerfrühstück lädt der Wirtschaftsförderungsverein am Donnerstag, 21. November, von 7.30 bis 9 Uhr in das Navigare NSBhotel in Buxtehude, Harburger Str. 4, ein. Diplom-Ingenieur Michael Klein von der E.ON-Kernkraft GmbH Stade gibt einen Überblick über die Phasen des Rückbaus des Stader Atomkraftwerks sowie die damit verbundenen technischen und administrativen Herausforderungen. • Anmeldung per...