Bundesumweltministerium

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Zombie-Spot jetzt im Internet

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 28.11.2014

thl. Seevetal. "Zombies schrien um Hilfe" titelte das WOCHENBLATT Mitte Oktober und berichtete über einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz in Seevetal. Damals waren die Beamten in die Straße Auf dem Horn gerufen worden, weil Anwohner Hilfe-Rufe aus einem uneinsehbaren Garten gehört hatten. Doch statt Verletzter oder gar Toter fanden die beiden Polizistinnen eine Filmproduktion mit "Zombies" im Auftrag des Bundesumweltministerium...

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"Zombies" schrien um Hilfe - Oder: Polizei sprengt ungewollt Filmproduktion

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 16.10.2014

thl. Seevetal. Einen Einsatz der etwas anderen Art erlebten zwei Polizistinnen am Mittwoch in Seevetal. Anwohner der Straße Auf dem Horn hatten laute Hilferufe gemeldet. Nach kurzer Suche machten die Beamtinnen die Lärmquelle hinter einer Hecke auf einem reichlich begrünten Grundstück ausfindig. Auf verschiedene Szenarien gefasst, sprangen die beiden Frauen durch die Hecke - mitten in eine 20-köpfige Gruppe...

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"Umweltrassismus" 2.000 Bambuspflanzen sollen für den Naturschutz sterben

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 23.05.2014

(mi). Die Idee entstand vor fünf Jahren. Dark Strauch (55) wollte einen öffentlichen Bambusgarten anlegen. Mit Einsatz und Sachkenntnis ging der Bambusliebhaber daran, seinen Traum zu verwirklichen. Jetzt steht das Projekt vor dem Aus. Bis November muss Dark Strauch jede Bambuspflanze auf seinem Grundstück vernichtet haben - das ist amtlich. Sein Fall zeigt, wie eine gute Idee ihr Ende findet zwischen Behördenbürokratie und...

Die Stadt spart viel Geld

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 27.04.2013

thl. Winsen. Durch die Umrüstung der Straßenlaternen von den alten Quecksilberdampfleuchten auf energiesparende LED-Technik spart die Stadt Winsen pro Jahr künftig rund 290.000 kWh Strom ein. Zudem beteiligt sich das Bundesumweltministerium mit 25 Prozent an den Kosten des Austausches. Einziger Wermutstropfen: Im vergangenen Jahr bekam die Stadt vom Ministerium noch 40 Prozent erstattet.