Erikaweg

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Keine Entlastung für den Erikaweg

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 12.04.2016

Sozialer Wohnungsbau: Bauausschuss-Mitglieder sprechen sich für zwei neue Baugebiete aus. mum. Jesteburg. Das kann sich sehen lassen: Gleich 24 Tagesordnungspunkte umfasste die Agenda des Jesteburger Bauausschusses. Darunter einige Themen mit weitreichender Bedeutung - zumindest für die betroffenen Anwohner. • Wichtigstes Thema war die Schaffung von sozialem Wohnraum in der Gemeinde. Mehrere Flächen stehen dafür laut...

Jesteburg: 130 Flüchtlinge bis Jahresende

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 16.12.2014

mum. Jesteburg. Zurzeit sind 116 Flüchtlinge - überwiegend aus den Krisengebieten Somalia, Sudan, Elfenbeinküste, Syrien, Iran, Georgien, Ukraine und Afghanistan - in der Samtgemeinde Jesteburg untergebracht. Das teilte das Rathaus jetzt mit. Bis Ende des Jahres werden es 130 Personen sein. Die Asylbewerber sind in folgenden Unterkünften untergebracht: • Wohnheim „Sandbarg“ (30 Personen) • Hotel „Niedersachsen“ (etwa 40...

Waschmaschinen und Herd geklaut

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 11.11.2014

thl. Jesteburg. Unglaublich, was Diebe alles so gebrauchen können. Am Wochenende drangen Unbekannte in die künftige Asylbewerberunterkunft am Erikaweg ein. Neben mehreren Werkzeugen nahmen die Ganoven auch zwei Waschmaschinen, einen Elektroherd und vier Matratzen mit. Jetzt will die Polizei wissen, wer einen neuen Hausstand hat. Hinweise an Tel. 04172 - 900580.

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„Warum so viele Flüchtlinge?“ - Hotel Niedersachen wird Unterkunft für Asylbewerber

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 16.09.2014

Einst war es die beste Adresse im Ort - das Hotel Niedersachsen im Herzen von Jesteburg. Zuletzt hatte Inhaber Heinz Maack die Zimmer an Handwerker vermietet. Jetzt soll wieder Leben in das ehrwürdige Gebäude einziehen - allerdings nicht so, wie es sich die Jesteburger gewünscht hätten. Das Hotel soll mit bis zu 40 Asylbewerbern belegt werden. Auch das ehemalige Puppenmuseum wird derzeit für bis zu 20 Flüchtlinge umgebaut. ...

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Orkantief "Xaver": Kaum größere Schäden im Landkreis Harburg

Katja Bendig
Katja Bendig | am 06.12.2013

(kb/Feuerwehr). Mehr als 70 Hilfeleistungseinsätzen hat die am Donnerstagnachmittag und -abend über den Landkreis Harburg hinweggezogene Sturmwelle des Orkantiefs „Xaver“ den Feuerwehren des Landkreises beschert. Größere Schäden blieben zum Glück größtenteils aus, Menschen kamen nicht zu Schaden. Am meisten hatte die Feuerwehr mit umgestürzten oder zu fallen drohenden Bäumen sowie Schäden an Gebäuden zu tun. Nennenswerte...