Frank Döscher

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Herkules-Aufgabe für Apfel-Vermarkter

Björn Carstens
Björn Carstens | am 03.03.2015

bc. Altes Land. Rekordernten verderben die Preise. Eine Binsenweisheit, die für das Alte Land mit seinen 850 Obstbauern und 10.000 Hektar Anbaufläche derzeit vollends zutrifft. Die Apfelbauern an der Niederelbe haben im vergangenen Herbst eine riesige Ernte von 330.000 Tonnen eingefahren (das WOCHENBLATT berichtete). Für ihre qualitativ hochwertige Ware erhalten sie aber aktuell nur einen Erzeugerpreis von durchschnittlich...

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Warum Apfelmus aus Hellas fürs Alte Land?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 20.02.2015

bc. Drochtersen-Assel. Eine kleine Polizei-Meldung hat viele WOCHENBLATT-Leser zum Nachdenken gebracht: Da lenkt ein Lkw-Fahrer sein mit 23 Tonnen griechischem Apfelmus-Konzentrat beladenes Gefährt kurz vor einer Fabrik in Drochtersen-Assel aus Versehen in einen Graben, weil er keinen Parkplatz findet. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang viele Bürger stellen: „Warum wird Apfelmus aus Hellas in das größte...

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Rekordernte: Mehr Fluch als Segen

Björn Carstens
Björn Carstens | am 01.11.2014

bc. Altes Land. Tiefpreise drücken aufs Stimmungsbarometer der Altländer Obstbauern. Weil angesichts der Rekordernten in Europa der Markt mit Äpfeln überschwemmt ist, werden ihre Erzeugnisse zu Dumping-Preisen in den Supermärkten feilgeboten: Da kostet die Zwei-Kilo-Tasche nur noch 99 Cent. Gut für die Verbraucher, schlecht für die Erzeuger. Die bekommen für ihre Ware bester Qualität derzeit zwischen 20 bis 30 Cent pro...

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Einfuhrstopp: Keine Altländer Äpfel mehr nach Russland

Björn Carstens
Björn Carstens | am 08.08.2014

bc. Altes Land. Russland hat ein Einfuhrstopp für Fleisch, Milchprodukte, Obst und Gemüse aus EU-Staaten, den USA, Australien, Kanada und Norwegen verhängt. Die russische Führung reagiert damit auf die Sanktionen westlicher Staaten wegen des Ukraine-Konflikts. Das Einfuhrverbot soll zunächst für ein Jahr gelten. Davon betroffen sind u.a. die Obstbauern im Alten Land. Russland gehört zu einem der traditionellen...

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Wenige Äpfel für den Export

Björn Carstens
Björn Carstens | am 03.01.2014

bc. Hollern-Twielenfleth. Frank Döscher, Geschäftsführer der "Elbe-Obst-Vertriebsgesellschaft" mit Sitz in Hollern-Twielenfleth, muss derzeit mehr den Mangel verwalten, als dass er aus dem Vollen schöpfen kann. Weil die Obstbauern an der Niederelbe 2013 insgesamt nur knapp 200.000 Tonnen von den Bäumen pflückten und damit die schlechteste Ernte seit mehr als zehn Jahren einfuhren (das WOCHENBLATT berichtete), ist das...