Hamburger Abendblatt

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Ein besorgter Bürger oder doch nur ein Denunziant?

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 03.04.2018

Eine riesige Baggerschaufel frisst sich durch das alte Mauerwert der Halle A1 auf dem ehemaligen Filmstudio-Areal in Bendestorf. Damit dürfte das Kapitel endgültig geschlossen sein. Zuletzt hatte der Jesteburger Ratsherr Hans-Jürgen Börner versucht, den Abriss zu torpedieren. Er hatte den Verdacht der illegalen Aspest-Entsorgung an die Behörden weitergegeben. Die Informationen hätten von einem ihm "als vertrauenswürdig...

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Nickel im Boden: Bolzplatz in Hollenstedt bleibt gesperrt - Untersuchungen noch nicht abgeschlossen

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 17.01.2017

mi. Regesbostel. Welche Ausmaße hat die ehemalige Müllkippe unter dem heutigen Kinderspielplatz in Rahmstorf? Gehen von dort Gefahren für das Grundwasser aus? Das prüft derzeit der Landkreis Harburg. Die Untersuchungen dauern laut Kreissprecher Bernhard Frosdorfer noch an. Rückblick: Recherchen des WOCHENBLATT hatten im vergangenen Oktober eine jahrzehntelang vertuschte Altlast unter einem Kinderspielplatz in Rahmstorf,...

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Gekauftes Wohlwollen? Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper beschäftigt Abendblatt-Journalistin auf Honorarbasis

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 31.08.2016

Unlängst hatte ein SPD-Ratsherr dem WOCHENBLATT eine "tendenziöse und zum Teil falsche Berichterstattung" vorgeworfen. Er forderte, dass die Gemeinde Jesteburg künftig mit eigenen Veröffentlichungen über die politischen Ergebnisse informieren sollte. Offensichtlich hat Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper noch einen anderen Weg gefunden, kritische Berichterstattung zu minimieren. Wie jetzt eher zufällig bekannt wurde, steht...

Springer verkauft Regionalzeitungen

Björn Carstens
Björn Carstens | am 25.07.2013

(nw). Rascheln im Blätterwald: Der Medienkonzern Axel Springer hat seine Regionalzeitungsgruppen "Berliner Morgenpost" und "Hamburger Abendblatt" an die Funke Mediengruppe verkauft - ehemals WAZ-Mediengruppe. Zudem trennt sich Springer von seinen Programm- und Frauenzeitschriften. Der Kaufpreis betrage insgesamt 920 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit. Der Springer-Verlag bezeichnete den Verkauf als "weiteren...