Kernkraftwerk Krümmel

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Krümmel-Zukunft bleibt ungewiss

Christoph Ehlermann
Christoph Ehlermann | am 06.09.2016

ce. Marschacht. Die Zukunft des Kernkraftwerks Krümmel bleibt auch fünf Jahre nach dessen endgültiger Stilllegung in 2011 und trotz des 2015 vom Energiekonzern und Kraftwerksbetreiber Vattenfall gestellten Rückbauantrages weiter ungewiss. Das war der Tenor einer Infoveranstaltung mit Miriam Staudte, atompolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, die jetzt in Marschacht stattfand. Der Gast aus Hannover kam auf...

Probealarm rund ums AKW

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 21.09.2015

thl. Winsen. In einem 25-Kilometer-Radius rund um das Kernkraftwerk Krümmel werden am Donnerstag, 24. September, von 10.15 bis 10.20 Uhr die Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Bei diesem Probebetrieb wird das Signal "Rundfunkgeräte einschalten - auf Durchsagen achten" (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet. Für die Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.

Wer kennt die unbekannte Tote?

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 07.05.2015

thl. Geesthacht. Passanten haben am Montag am Elbufer nahe des Kernkraftwerks Krümmel gegenüber von Tespe die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Die Tote war in einem blauen Müllsack verschnürt und konnte bisher nicht identifiziert werden. Fakt ist aber, dass die Frau durch die Einwirkung stumpfer Gewalt am Oberkörper ums Leben kam. Die unbekannte Tote ist zwischen 25 und 40 Jahre alt, 1,52 m groß und etwa 57 kg schwer....

Probealarm der Sirenen

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 16.09.2014

thl. Geesthacht. In einem 25-Kilometer-Radius rund um das Kernkraftwerk Krümmel - also auch in der Elbmarsch - findet am Donnerstag, 25. September, von 10.15 bis 10.20 Uhr eine Erprobung der Sirenen statt. Dabei wird eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton zu hören sein. Für die Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.

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Keinen atomaren Müll im KKW Krümmel lagern

Bianca Marquardt
Bianca Marquardt | am 23.07.2013

(bim/nw). Nur in Atomkraftwerken, die hohe Sicherheitsauflagen erfüllen, darf atomarer Müll zwischengelagert werden. Das hat das Oberlandesgericht (OVG) Schleswig jüngst entschieden. Die OVG-Richter hoben mit ihrem Urteil aus diesem Grund die Genehmigung für die Zwischenlagerung von atomarem Müll in Brunsbüttel auf. Die Grünen im Kreistag des Landkreises Harburg fordern jetzt: Auch die Genehmigung für das Kernkraftwerk (KKW)...

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Elbmarscher Kommunalpolitiker fordert vom Bundesamt für Strahlenschutz: "Kein Zwischenlager mehr in Krümmel"

Christoph Ehlermann
Christoph Ehlermann | am 12.07.2013

ce. Marschacht. Das Kernkraftwerk (KKW) Krümmel darf nicht länger als Standort-Zwischenlager zur Aufbewahrung bestrahlter Brennelemente genutzt werden. Eine Rücknahme der hierfür 2003 erteilten Genehmigung fordert der Christdemokrat und Jurist Dr. Jörn Lütjohann aus Marschacht in einem offenen Brief vom Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz in Salzgitter. Lütjohann verlangt eine Gleichbehandlung mit dem KKW...