Montenegro

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Mehr als ein Zeichen: WOCHENBLATT-Leser spenden Geld für bedürftige Menschen in Rozaje

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 06.05.2016

(mum). Auf die WOCHENBLATT-Leser ist Verlass! Ulrich Kusche, 14 Jahre Pastor in Jesteburg, ist begeistert vom Engagement der Nordheidjer. Ende Dezember hatte Kusche um Spenden für die Menschen in Rozaje (Montenegro) gebeten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt kamen etwas mehr als 3.700 Euro zusammen. Der Kirchenkreis Hittfeld stockte den Betrag auf, sodass zwei Einrichtungen jeweils 2.000 Euro erhalten werden....

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Hilfe für die in Rozaje Vergessenen - Pastor Dr. Ulrich Kusche sammelt Spenden für Armen-Region in Montenegro

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 24.12.2015

„Es ist an der Zeit, dass ich mit diesem Thema abschließe - auch wenn es mir unglaublich am Herzen liegt“, sagt Dr. Ulrich Kusche (70). Von1993 bis 2007 war er Pastor der St. Martins-Kirche in Jesteburg. In dieser Zeit hat er eine Hilfsaktion angeschoben, die das WOCHENBLATT viele Jahre intensiv begleitet hat. Kusche setzte sich mit großem Engagement für die Menschen in Rozaje (Montenegro) ein. Alles begann genau vor 20...

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"Danke Deutschland!" - Montenegro-Hilfsgüter sind endlich angekommen

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 08.09.2014

Auf die WOCHENBLATT-Leser ist Verlass! Als unsere Zeitung auf Initiative des ehemaligen Jesteburger Pastor Dr. Ulrich Kusche im April um Spenden für die Menschen in Rozaje in Montenegro gebeten hatte, war die Reaktion überwältigend. Mehrere Hundert Säcke mit Kleidung und Spielzeug wurden bei der St. Paulus Kirche in Buchholz abgegeben. Jetzt erreichten uns Bericht und Fotos von der Spendenübergabe. (mum). „Wir hatten in...

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WOCHENBLATT-Leser zeigen Herz: Spenden für Montenegro sind unterwegs

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 20.05.2014

Auf die WOCHENBLATT-Leser ist Verlass! Als unsere Zeitung gemeinsam mit dem ehemaligen Jesteburger Pastor Dr. Ulrich Kusche um Spenden für die Menschen in Rozaje in Montenegro gebeten hatte, war die Reaktion überwältigend. Mehrere Hundert Säcke mit Kleidung und Spielzeug wurden bei der St. Paulus Kirche in Buchholz abgegeben. Jetzt wurden die Spenden abgeholt und nach Rozaje gebracht. (mum). „Man kann sich das Leid der...

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Sach-Spenden ohne Ende

Reinhard Schrader
Reinhard Schrader | am 05.05.2014

Hilfsaktion für Rozaje in Montenegro stößt auf große Resonanz (rs). Rund 300 Säcke mit Kinderkleidung, Schuhen und Spielzeug werden innerhalb der nächsten Wochen bedürftige Familienin der Gemeinde Rozaje in Montenegro erreichen. Ulrike Kleine (53) und Helga Rademacher (62), die die Spendenannahme und den Transport in ein Zwischenlager managen, zeigen sich überwältigt: "Die Spender sind alle so herzlich und offen, da macht...

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Eine Region braucht Hilfe

Reinhard Schrader
Reinhard Schrader | am 11.04.2014

WOCHENBLATT-Aktion für Rozaje geht weiter - Krankenhaus engagiert sich - Hilfe zur Selbsthilfe ist gefragt (rs/nf). Die ersten Spenden sind da, das Buchholzer Krankenhaus hat Beistand versprochen, Kontakte zur Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V, der weltweiten humanitären Hilfsorganisation sind hergestellt - die kleine Delegation (Vater, Sohn, Onkel) aus Rozaje, dem Zentrum der muslimischen Minderheit in Montenegro, kann...

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Es kommt auf jede Spende an: „Hilfe für die Helden von einst“

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 08.04.2014

Jesteburger Ex-Pastor Dr. Ulrich Kusche bittet um Spenden für Rozaje in Montenegro / Geld, Baby- und Kinderkleidung werden benötigt. (mum). Rozaje ist eine dieser vergessenen Städte in Europa. Sie befindet sich im nordöstlichsten Zipfel von Montenegro, an der Grenze zu Serbien und dem Kosovo - eine muslimische Enklave im sonst überwiegend von Christen bewohnten Balkanstaat. Etwa 22.000 Einwohner leben dort, davon 2.000...

Einbrecherbande verurteilt / Männer aus Montenegro müssen für mehrere Jahre ins Gefängnis

Lena Stehr
Lena Stehr | am 16.09.2013

lt. Stade. Die drei Männer aus Montenegro, die mehr als 100 Wohnungseinbrüche in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein begangen haben (das WOCHENBLATT berichtete), wurden jetzt vor dem Stader Landgericht zu Haftstrafen von drei Jahren und sechs Monaten, drei Jahren und vier Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Die Angeklagten zeigten sich geständig und kooperativ, so Landgerichtssprecherin Petra...