Reinhard Paulin

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Flottder Dreier in Entenhausen

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 16.04.2016

tp. Stade. Davon träumt Comic-Enterich Donald Duck: Auf der Schwinge in Stade ging Hobby-Naturfotograf Reinhard Paulin dieser "flotte Dreier in Entenhausen" vor die Linse. "Bei den Erpeln brachen die Frühlingsgefühle aus. Sie nahmen das Weibchen in die Mitte", hat Paulin beobachtet. Das Weibchen - fest in der Zwickmühle zweier stolz geschwellter Erpel-Brüste - schaute eher teilnahmslos drein.

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Kraniche über Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 23.03.2016

Wildvögel verkündeten den Frühling tp. Stade. "Das sind Frühlingsverkünder", sagt WOCHENBLATT-Leser und Hobby-Naturfotograf Reinhard Paulin und präsentiert stolz die Aufnahme einer großen Schar Kraniche. Die Wildvögel hätten beim Flug über Stade mit lauten Schreien den Frühling verkündet.

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Ein großer Satz in Richtung Frühling

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 12.03.2016

tp. Stade. Häschen, hüpf schnell über den Graben, sonst holt dich der Fuchs oder der Jäger! Dabei sollst du doch bald Ostereier verstecken. Der Frühling naht, und die Tierwelt erwacht aus der Winterruhe. Naturfreund und Hobbyfotograf Reinhard Paulin aus Stade sprang jetzt dieses Kaninchen vor die Kameralinse.

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Vogelrast nach Regen in den Schwinge-Wiesen in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 26.02.2016

tp. Stade. Selbst der nasskalte Februar bietet wunderschöne Naturerlebnisse. Regen überflutete die Schwinge-Wiesen zwischen den Stadtteilen Groß Thun und Wiepenkathen in Stade. In den Lachen setzten sich Wildgänse zur Rast. Der Hobby-Naturfotograf Reinhard Paulin hielt das Winter-Idyll mit seiner Kamera fest.

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"Seevogel des Jahres 2016" vor der Linse

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 22.12.2015

tp. Stade. Die Seevogelarten Basstölpel und Lumme hat Naturfreund und Hobbyfotograf Reinhard Paulin aus Stade in sein Herz geschlossen. Bei einem Ausflug nach Helgoland kam ihm der Basstölpel, "Seevogel des Jahres 2016", vor die Linse. Seit 1991 ist der Basstölpel Brutvogel auf Helgoland. Typisch für diese Spezies sind große Kolonien mit mehreren tausend Brutpaaren, die ihre Nester am liebsten auf steilen Felsinseln bauen.

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„Keine Waldohr-Eule, sondern ein Uhu“

Björn Carstens
Björn Carstens | am 14.08.2015

bc. Stade. Ornithologische Fachleute haben uns auf einen Fauxpas hingewiesen. Die vermeintliche Waldohr-Eule, die das WOCHENBLATT am Mittwoch auf der Titelseite abdruckte, ist nach Angaben von Manfred Stahnke, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes Stade, ein Uhu, der gerade sein Beutetier, den Igel, fokussiert und dann von der Kamera offenbar verscheucht wird. Der Fotograf ist Reinhard Paulin, in dessen Garten in Stade...