Schäden

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Sturmtief "Felix" verlief größtenteils glimpflich

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 17.01.2015

mi. Landkreis. Heftig getobt hat es - aber der Schaden hält sich offenbar in Grenzen. Tief „Felix“, das am vergangenen Wochenende mit Sturmböen, Regen, Hagel und sogar Gewitter über Nordniedersachsen und den Landkreis Harburg fegte, sorgte zwar für über 130 Feuerwehreinsätze allein im Landkreis Harburg, dennoch hat die Schlechtwetterfront insgesamt keine ungewöhnlich hohen Schäden angerichtet. Beim VHV-Versicherungsverband...

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Der Gehweg als Stolperfalle

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 27.08.2014

jd. Harsefeld. Starke Schmerzen: Senioren stürzten auf Harsefelder Bürgersteig. "Ich muss Tabletten nehmen, weil die starken Schmerzen kaum auszuhalten sind", sagt Frieda M.* (79). Die Seniorin erlitt Prellungen am Rücken, als sie beim Spaziergang mit ihrem Mann Herbert* (79) strauchelte. Der war an der Straße "Am Rübenacker" in Harsefeld über eine hochragende Gehwegplatte gestolpert, verlor den Halt und riss seine Frau mit...

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"Bahn vertröstet die Stadt nur"

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 15.07.2014

thl. Winsen. "Es ist unglaublich. Statt das die Bahn ihre zugesagten Termine für die Wiederherstellung des Luheradweges einhält, ist sie nur dabei, die Stadt immer wieder zu vertrösten", sagt Benjamin Qualmann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Winsener Stadtrat. Durch den Bau des dritten Gleises - im Zuge des Luheradweges musste eine neue Brücke gebaut werden - sind erhebliche Schäden an dem Weg entstanden. Vor allem die...

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Kreisel bröckelt auseinander

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 02.07.2013

thl. Winsen. Baupfusch oder Vandalismus? Der so genannte BGS-Kreisel in Winsen bricht langsam auseinander. Beinahe sämtliche Kantsteine an der Innenseite des Kreisverkehrplatzes sind kaputt, teilweise sind dicke Brocken herausgebrochen. Als wenn das noch nicht schlimm genug wäre - es fühlt sich keine Behörde so richtig zuständig dafür. "Wir haben den Kreisel zwar gebaut, da er sich aber auf einer Kreisstraße befindet, ist der...

Rabenkrähen auf der Abschussliste

Lena Stehr
Lena Stehr | am 30.11.2012

Die "Galgenvögel" dürfen künftig zwei Monate länger bejagt werden als bisher lt. Stade. Sie sind pechschwarz und ihren Schrei bringen viele Menschen mit nebligen Feldern und düsterer Stimmung in Verbindung. Rabenkrähen, die im Volksmund auch als "Galgenvogel" bezeichnet werden, sind insbesondere bei Landwirten und Jägern unbeliebt, weil sie Nester plündern und auch in der Landwirtschaft Schäden anrichten. Auf Antrag der...