Terror

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"Terror": Theaterstück von Ferdinand von Schirach in Buxtehude

Susanne Böttcher
Susanne Böttcher | am 03.11.2016

Buxtehude: Halepaghen-Bühne | bo. Buxtehude. Darf der Staat zur Terrorabwehr töten? Diese Frage wirft das Schauspiel "Terror" von Ferdinand von Schirach am Mittwoch, 9. November, um 20 Uhr auf der Halepaghen-Bühne in Buxtehude, Konopkastraße 5, auf. Das Theaterstück macht die Zuschauer zu Schöffen vor Gericht: Sie sollen über Schuld oder Unschuld von Lars Koch entscheiden. Der Kampfjetpilot der Bundeswehr erhielt den Befehl, einen von Terroristen...

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Ist der Islam eine Bedrohung? - Buxtehuder Ahmadiyya-Gemeinde lud zur Diskussionsrunde ein

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 22.04.2016

jd. Buxtehude. Terror und Gewalt - das verbinden derzeit viele Bundesbürger mit dem Stichwort Islam. Doch stellt die Weltreligion tatsächlich eine Bedrohung dar? Antworten auf diese Frage wollte jetzt die Buxtehuder Ahmadiyya-Gemeinde auf einem Info-Abend im örtlichen Kulturforum geben. Gemeinde-Sprecher Ata Shakoor hatte Politiker zur Diskussionsrunde gebeten. Auf dem Podium nahmen außerdem ein Imam und ein junger Muslim aus...

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Ahmadiyya-Gemeinde verurteilt Anschläge in Brüssel

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 25.03.2016

"Konträr zu den Lehren des Islam" / Abdullah Wagishauser: "Deutungshoheit nicht Terroristen überlassen" (tp). Über die jüngsten Terroranschläge gegen unschuldige Menschen mit zahlreichen Opfern in Brüssel sind die Mitglieder der deutschen muslimischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, die in Stade eine Moschee hat, tief betroffen und bestürzt. Das weltweite Ahmadiyya-Oberhaupt, Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad sagt:...

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Wie erkläre ich einem Kind Terror?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 27.11.2015

bc. Assel. Nach den Terror-Anschlägen von Paris standen viele Eltern vor der Herausforderung: Wie erkläre ich einem Kind, dass sich Menschen im Namen Gottes in die Luft sprengen und hunderte Zufallsopfer mit in den Tod reißen? Ohne das Kind noch mehr zu verängstigen. Jochen Müller (62), kommissarischer Leiter der Grundschule Assel (Gemeinde Drochtersen), stand vor der gleichen Frage. Er entschied, die schrecklichen...

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In Schwarz gegen den Terror

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 17.11.2015

(mum). Die Szene wirkt düster - irgendwie verstörend. Nahezu alle Schüler, die die August-Hermann-Francke Schule in Buchholz besuchen, waren am Dienstagmorgen in Schwarz gekleidet zum Unterricht erschienen. Auch Lehrer beteiligten sich. „Das ist unsere Art, unser Mitgefühl gegenüber den Opfern in Paris zu zeigen“, sagt Schulsprecher Tim Wroblewski (15). „Außerdem wollen wir ein Zeichen gegen den Terror setzen.“ Die Aktion...

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"Kein Zentimeter Platz für Intoleranz"

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 13.01.2015

"Auch wir sind Charlie Hebodo": Stadt Stade solidarisiert sich mit Terror-Opfern in Frankreich / Plakate und Kondolenzbuch tp. Stade. Die Stadt Stade verurteilt den tödlichen Terroranschlag auf die Redaktion des islamkritischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo" am vergangenen Mittwoch aufs Schärfste. Die Verwaltungsspitze mit Bürgermeisterin Silvia Nieber und dem Ersten Stadtrat Dirk Kraska hat in Kooperation mit dem...

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Familiäre Weihnachtsfreude - Frieden ist das wichtigste Gut!

Axel-Holger Haase
Axel-Holger Haase | am 20.12.2013

Ich saß mit meiner Mutter (86) - der besten von allen - beim Sonntagnachmittagskaffee. Vorsichtig tastete ich mich an das heikle Thema: "Was wünscht Du Dir eigentlich zu Weihnachten?" Natürlich kam die erwartete Antwort: "Ach, ich brauch' doch nichts. Ich freu' mich, wenn wir zusammen sind." Nicht so leicht, ihr etwas zu entlocken. Sie fuhr fort: "Ich bin froh, dass wir Frieden haben. Die ganze Unruhe in der Welt. Ich bin aus...

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"Ich wurde bedroht und beschimpft!": Wie ein Wohnmobil-Besitzer eine Seniorin mit Abgasen schikaniert

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 17.12.2013

mum. Jesteburg. „Ich bin so verzweifelt“, sagt Karin Fischer. „Ich kann nicht verstehen, was in so einem Menschen vorgeht.“ Seit Monaten ist die Frau aus Meckelfeld den Launen eines Jesteburgers ausgesetzt. „Er hat mich aufs Schlimmste beschimpft und zudem bedroht“, sagt Karin Fischer, die inzwischen die Polizei eingeschaltet hat. Dabei wollte sie nur ihre 85-jährige Mutter, die unter einer schweren Demenz leidet, schützen....

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"Denkt an die Gefangenen!"

Christoph Ehlermann
Christoph Ehlermann | am 05.04.2013

ce. Gödenstorf. Das Symbol der Christen, der Fisch, geformt aus Stacheldraht - das ist das Logo des überkonfessionellen internationalen Hilfswerks "Open Doors", das sich seit über 50 Jahren mit Hilfsaktionen wie Nothilfe, Ausbildungsmaßnahmen und Bibellieferungen für verfolgte Christen in aller Welt engagiert. „Denkt an die Gefangenen, als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt!“ Diese Worte aus dem Hebräerbrief der Bibel...