Wochenblatt mischt sich

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Warum denn nicht gleich so?

Björn Carstens
Björn Carstens | am 15.09.2017

bc. Hammah. Dieser Fall macht einmal mehr deutlich, dass man bei Haustürgeschäften äußerst vorsichtig sein sollte und sich nicht überrumpeln lassen darf. Denn andernfalls ist hinterher der Katzenjammer groß. Fast 400 Euro sollte eine Frau für ein Luftbild ihres Hauses zahlen. Die beauftragte Firma ließ nicht locker. Erst als sich das WOCHENBLATT einmischt, rückt das Unternehmen von seiner Forderung ab und akzeptiert einen...

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Stades hässliche Ecken

Björn Carstens
Björn Carstens | am 06.12.2016

bc. Stade. Die herrlich pittoreske Altstadt der Hansestadt Stade ist weit über Norddeutschlands Grenzen hinaus bekannt. Der Fischmarkt mit seinen historischen Häuser-Fronten wirkt wie ein Magnet auf Touristen. Abseits davon hat aber auch Stade mit dem einen oder anderen Schandfleck zu kämpfen. Das WOCHENBLATT nennt zwei davon. • Eine wirklich hässliche Ecke ist seit Längerem eine marode Steganlage am Schwingekanal. Den...

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Stade: Stadt reagiert auf Anwohnerkritik

Björn Carstens
Björn Carstens | am 02.08.2016

bc. Stade. Die Stadtverwaltung hat auf die Kritik einiger Anwohner der Hohenfriedberger Straße reagiert, die die Verwahrlosung der Hollerner Moorwettern am Rande des Altländer Viertels im WOCHENBLATT kritisiert hatten. Nach Angaben der städtischen Pressesprecherin Myriam Kappelhoff hat die Stadt eine ausführliche Schadensaufnahme der Wege in den Moorwettern vorgenommen. Um das Unkraut akut zu beseitigen, sei umgehend die...

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WOCHENBLATT mischt sich ein: Kirche räumt ihren Fehler ein

Björn Carstens
Björn Carstens | am 25.09.2015

bc. Bützfleth/Drochtersen. Es lohnt sich durchaus, wenn sich das WOCHENBLATT einmischt. In diesem konkreten Fall hat die Drochterser Kirchengemeinde St. Johannis und Catharinen ihren Fehler eingeräumt. Es geht um die Berechnung der Vorauszahlung der Friedhofs-Unterhaltungsgebühr. „Da haben wir was falsch gemacht. Wir bedanken uns bei dem aufmerksamen WOCHENBLATT-Leser, der den Fehler bemerkt hat“, sagt...