Zaun

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Friedhofs-Flair am Stadtrand von Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 14.10.2015

Grundstückeigentümer an Einfallstraßen suchen Ruhe hinter hohen Hecken und Zäunen / Stadtverwaltung ohne Handhabe tp. Stade. Mannshohe Thuja-Hecken und Ziegelmauern, Sichtschutzzäune aus Stahl, ja, sogar Wälle in Schützengraben-Optik: Viele Hauseigentümer am Stadtrand von Stade haben sich hinter Einfriedungen im XXL-Format verschanzt. Besonders an den Einfallsrouten Harburger, Harsefelder und der Bremervörder Straße herrscht...

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Der lange Weg zu den Gräbern in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 07.10.2015

Wall und Bonanza-Zaun versperren Zugang zu Geestberg-Friedhof / Seniorenrat kritisiert Planungs-Wirrwarr tp. Stade. "Plötzlich war da ein riesiger Erdwall und dann auch noch ein Bonanza-Zaun": Kopfschüttelnd steht Wilfried Vagts (67), Chef des Seniorenrates Stade, vor zwei Barrikaden, die seit mehr als einem Jahr den Nord-Zugang des Geestberg-Friedhofes versperren. Hinterbliebene müssen seitdem einen weiten und steilen Umweg...

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Am Zaun wird nicht gerüttelt: Kein Durchgang am Horneburger Auedeich

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 16.07.2015

jd. Horneburg. Oberdeichrichter Uwe Hampe bleibt stur: "Die Sache ist jetzt so entschieden". Der Deichverband der zweiten Meile bleibt stur: Ein großer Teil der neuen Deiche in Horneburg darf nicht betreten werden. Ob sich der hohe Zaun, der rund um das grüne Schutzbollwerk im östlichen Bereich der Aue gezogen wird, irgendwann mal für Spaziergänger und Jogger öffnet, steht in den Sternen. Oberdeichrichter Uwe Hampe erklärte...

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Horneburger Deich bleibt dicht: Schnöder Zaun statt schöner Naturidylle

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 17.06.2015

jd. Horneburg. Deichverbände sind kompromisslos: Horneburger dürfen Deich nicht betreten. Die Deiche in der Region locken Scharen von Spaziergängern an: Sie bestaunen vom Elbdeich aus die dicken Pötte oder genießen an den Deichen beiderseits der Lühe die Schönheit des Alten Landes. Undenkbar, wenn dort Zäune den Durchgang verwehren würden. Doch genau das haben die Deichverbände der 1. und 2. Meile in Horneburg vor - genau...

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Eine lebensgefährliche Abkürzung

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 03.04.2013

Die CDU will das „wilde“ Überqueren der Gleise am Bahnhof Klecken besser verhindert wissen Das ungesicherte Überqueren der Gleise hat sich am Bahnhof Klecken offenbar zum Volkssport entwickelt. Laut CDU Pressesprecher Axel Krones wählen immer wieder Bahnhofsbesucher die lebensgefährliche Abkürzung direkt über Schienen, um auf die andere Seite des Bahnsteigs zu gelangen, anstatt die sichere Treppe über die Gleise zu nutzen....