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Feuer vernichtet Strohscheune bei Schwerk in Wistedt

Aufräumen am Tag danach: Von der Strohscheune ist nach dem Feuer nichts übrig
bim. Wistedt. Ein Feuer hat Mittwochvormittag eine Scheune des Geflügelhofes Schwerk in Wistedt zerstört. Der Schaden beläuft sich nach Angaben von Rudolf Schwerk auf rund 60.000 Euro für die 300 Tonnen Stroh, die darin lagerten, sowie für das Gebäude selbst.
Das Unternehmen war 2009 bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil lebenden Gänsen die Federn gerupft worden waren. Einen Anschlag militanter Tierschützer, wie mancher vermuten könnte, schließt Rudolf Schwerk aber aus. "Es ist einfach dumm gelaufen", sagt er. Hinter der Scheune sollte angefallenes Holz verbrannt werden, wie es bis zum 1. April mit Genehmigung erlaubt sei. "Das Feuer war beim Ordnungsamt angemeldet, der Abstand zum Gebäude wurde eingehalten", so Schwerk. Doch der Wind habe sich plötzlich gedreht, sodass Funken in die Scheune flogen und das als Einstreumaterial verwendete Stroh entzündeten. Die Feuerwehr habe das Feuer kontrolliert abbrennen lassen, sorgte aber dafür, dass der Aufzuchtstall nebenan nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde.