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Mehrere Unfälle auf der A1 wegen Glätte

(bim). Graupelschauer und glatte Fahrbahnen haben am Mittwochmorgen auf der Hansalinie A1 zwischen Hamburg und Bremen zu einigen Verkehrsunfällen geführt. Die Autobahnpolizei verzeichnete sechs Glätteunfälle, bei denen drei Menschen zum Glück nur leicht verletzt wurden. Ein 36-jähriger Fahrzeuginsasse aus dem Landkreis Lüneburg musste allerdings mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Unfallserie begann um kurz vor 7 Uhr, als ein BMW zwischen Heidenau und Hollenstedt in die Schutzplanken rutschte und von dort zurück auf die Fahrbahn schleuderte. Die Fahrer zweier nachfolgender Autos konnten nicht mehr ausweichen und fuhren über Trümmerteile. Der 30-jährige BMW-Fahrer wurde leicht verletzt. Fast zeitgleich krachte es auf der Gegenfahrbahn in Richtung Bremen gleich zwei Mal. Ergebnis: zwei Menschen wurden leicht und ein anderer Fahrzeuginsasse schwer verletzt. Kurz vor 9 Uhr schlitterten ein Audi und ein Honda zwischen Bockel und Stuckenborstel in den Seitenraum. Der Audifahrer wurde leicht verletzt.
Die Autobahnpolizei schätzt den Gesamtschaden auf mehrere zehntausend Euro. Die Wettervorhersagen für die nächsten Tagen sind eindeutig: Es wird nachts sehr kalt und dementsprechend auch glatt auf den Straßen. Die Winterdienste sind gut vorbereitet. Trotzdem empfiehlt die Polizei, die Geschwindigkeit den Wetterverhältnissen anzupassen.