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Verkehrsunfall mit sieben Fahrzeugen und elf Verletzten auf der A1

bim. Landkreis Harburg. Ein 47-jähriger Familienvater aus Mainz übersah am Samstag gegen 11 Uhr auf der A1 in Richtung Norden in Höhe des Buchholzer Dreiecks ein Stauende und fuhr auf dieses auf. Durch die Wucht des Aufpralls kam es zu einer Kettenreaktion, infolgedessen sieben Fahrzeuge ineinander geschoben wurden.
Vor Ort kümmerten sich die Besatzungen von vier Rettungswagen sowie zwei Johanniter-Motorrad-Sanitäter um die elf verletzten Personen. Zwei Verletzte wurden für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten mit einem Abschlepper geborgen werden. An der Unfallstelle waren diverse Betriebsstoffe ausgelaufen. Daher musste die Fahrbahn durch eine Spezialfirma gereinigt werden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle über einen Fahrstreifen vorbeigeführt. Dabei bildete sich ein Rückstau von zehn Kilometern. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf einen hohen fünfstelligen Betrag.

Gegen 15 Uhr krachte es erneut auf der A1 - diesmal zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Hamburg Harburg. Hier übersah ein 37-jähriger Hamburger ebenfalls ein Stauende und schob zwei weitere Fahrzeuge ineinander. Bei diesem Unfall blieben zum Glück alle Beteiligten unverletzt. Da zwei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten, bildete sich ein Rückstau von ca. fünf Kilometern. Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.